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Befähigen, befähigt werden, sich befähigen – Eine Auseinandersetzung mit dem Capability Approach

Gerechtigkeitstheoretische Überlegungen zur Sozialen Arbeit

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Miriam Lange

Ressourcenorientierung, Empowerment und Befähigung als Konzepte der Wertschätzung der Fähigkeiten von AdressatInnen finden in der Pädagogik zunehmend Beachtung. In diesen Diskurs reiht sich der Capability Approach ein. Der gerechtigkeitstheoretische Ansatz – vom Ökonomen Amartya Sen für die Armutsforschung entwickelt und von Martha Nussbaum sozialphilosophisch erweitert – wird zunehmend interdisziplinär rezipiert. Es geht darum, wie es Menschen gelingen oder möglich gemacht werden kann, das Leben so zu führen, wie sie es selbst wünschen. Die Studie geht der Frage nach, welche Handlungsmaximen für Pädagogik und Soziale Arbeit aus dem Verständnis von Befähigung abgeleitet werden können, untersucht den Capability Approach als eine Referenztheorie dafür und bestimmt Soziale Arbeit als Gerechtigkeitsprofession.
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7. Literaturverzeichnis

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Alt, C./Lange, A.: Agency in der mittleren Kindheit. Feldspezifik und Konsequenzen. Sedmak, C./Babic, B./Bauer, R./Posch, C. (Hrsg.): Der Capability-Approach in sozialwissenschaftlichen Kontexten. Überlegungen zur Anschlussfähigkeit eines entwicklungspolitischen Konzepts. VS Verlag für Sozialwissenschaften. Wiesbaden 2011. S. 169–185.

Anderson, E.: Warum eigentlich Gleichheit? In: Krebs, A. (Hrsg.): Gleichheit oder Gerechtigkeit. Texte der neuen Egalitarismuskritik. Suhrkamp Verlag. Frankfurt am Main 2000. S. 117–171.

Aristoteles: Politik. Deutscher Taschenbuch Verlag. 6. Auflage. München 1986.

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