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Inhaltskontrolle nicht individuell ausgehandelter Vertragsbestimmungen in B2C-Verträgen nach dem Gemeinsamen Europäischen Kaufrecht

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Corinna Maletzki

Der Entwurf eines Gemeinsamen Europäischen Kaufrechts (GEKR) will für Unternehmer und Verbraucher einen einheitlichen Rechtsrahmen für grenzüberschreitende Verträge innerhalb der EU schaffen. Es soll hierdurch möglich werden, für alle Verträge innerhalb der EU nur ein vorformuliertes Vertragswerk zu nutzen. Im Rahmen dieser Arbeit werden die Regelungen des Verordnungsentwurfs zur Kontrolle nicht individuell ausgehandelter Vertragsbestimmungen in Verbraucherverträgen untersucht und mit denen des deutschen Rechts verglichen. Hierbei werden die Vor- und Nachteile der Inhaltskontrolle nach dem Gemeinsamen Europäischen Kaufrecht für Verbraucher und Unternehmer im Vergleich zum deutschen Recht herausgearbeitet.
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Vorwort

Vorwort der Herausgeber

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Die Fakultät für Wirtschaft und Recht an der Hochschule Pforzheim bildet Wirtschaftsjuristen und Betriebswirte aus. Praxisorientierung und Interdisziplinarität bestimmen neben der heute unabdingbaren Internationalität das Profil der wirtschaftsrechtlichen Ausbildung in Pforzheim. Mit der vorliegenden Reihe soll dem Profil der Lehre und Forschung an der Hochschule in Pforzheim Rechnung getragen werden. Sie will Studierende, Kolleginnen und Kollegen motivieren ihre Studienergebnisse mit wirtschaftsrechtlichem Bezug weiterhin zu vertiefen und einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich machen.

Rainer Gildeggen Andreas Willburger

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