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Schnittstellen zwischen Organ- und Gewebespende

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Nina Gott

Die Arbeit befasst sich mit dem rechtlichen Fundament der postmortalen Organ- und Gewebespende. Untersucht werden die relevanten Rechtsquellen auf europäischer und nationaler Ebene, die Rechtsposition der Spender, der Spendenempfänger und die Organisationsstrukturen in der Transplantationsmedizin. Der deutsche Gesetzgeber hat sich für eine rechtliche Trennung zwischen der Organ- und Gewebespende entschieden. Untersucht wird in diesem Zusammenhang, ob trotz der Vielzahl medizinischer Überschneidungen zwischen Organ- und Gewebespende eine praktikable und rechtsgemäße Transplantationsmedizin gewährleistet werden kann. Hierbei wird der Frage nachgegangen, ob die Regelungssituation der Transplantationsmedizin das Spendenaufkommen fördert und welche rechtlichen Lösungen in Betracht kommen.
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Vorwort

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Mein Dank gilt meinem Doktorvater, Herrn Prof. Dr. Hans Lilie, der mir die spannende Bearbeitung der komplexen Materie des Transplantationsrechts ermöglicht und mich bei der Erstellung der Dissertation stets unterstützt und gefördert hat.

Zudem möchte ich mich bei Herrn Prof. Dr. Günter Kirste für die zügige Erstellung des Zweitgutachtens und für die inhaltlich umfassenden und förderlichen Anregungen bedanken.

Danken möchte ich auch Herrn Dr. Timm Bredehorn-Mayr, der mir wichtige Impulse für diese Arbeit, insbesondere hinsichtlich der Hornhauttransplantation gegeben hat.

Mein Dank gilt meinen Eltern Dr. Ursula Klein und Dr. Michael Klein, denen ich die Begeisterung für die Medizin zu verdanken habe und die mich bei meinem Dissertationsvorhaben uneingeschränkt unterstützt und motiviert haben.

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