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Steuerplanung mit EU-Holdinggesellschaften für Drittstaaten-Investoren

Steuerwirkungen, Länderanalysen, steuerpolitische Handlungsempfehlungen

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Torben Petersen

Der Einsatz von Zwischenholdinggesellschaften innerhalb der EU ermöglicht Investoren aus Drittstaaten die Entwicklung steuerlich optimaler Konzernstrukturen. Die Identifizierung des passenden Holdingstandorts erweist sich dabei als komplexe Herausforderung. Ausgehend von den Steuerwirkungen einer Holdinggesellschaft zeigt die Arbeit auf Basis von Standortanalysen, dass die Mehrheit der EU-Mitgliedstaaten grundsätzlich als Holdingstandorte in Frage kommt. Auf dieser Grundlage sowie der Anleitung zur Gestaltungssuche wird der Steuerpflichtige in die Lage versetzt, den individuell passenden Holdingstandort zu finden. Für die Politik ergeben sich aus dem Wissen über die Ausprägung holdingrelevanter Standorteigenschaften und deren Auswirkungen steuerpolitische Handlungsempfehlungen.
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Sonstige Quellen

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BT-Drs. 16/4841, Deutscher Bundestag, 27.03.2007

BT-Drs. 16/6290, Deutscher Bundestag, 04.09.2007

Department of the Treasury (convention): United States Model Income Tax Convention of November 15, 2006,

Department of the Treasury (Explanations): General Explanations of the Administration’s Fiscal Year 2013 Revenue Proposals, 2012

Europäische Kommission (Körperschaftsteuer-Bemessungsgrundlage): Kommission, Ein Binnenmarkt ohne steuerliche Hindernisse – Strategie zur Schaffung einer konsolidierten Körperschaftsteuer-Bemessungsgrundlage für die grenzüberschreitende Unternehmenstätigkeit in der EU, Brüssel den 23.10.2001, KOM(2001) 582

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