Show Less
Restricted access

Arbeitnehmerähnliche Personen in der Betriebsverfassung unter besonderer Berücksichtigung des Arbeitsschutzrechts

Series:

Lea Frey

Die Autorin untersucht, inwieweit die in der Arbeitsschutzrahmenrichtlinie 89/391/EWG festgeschriebenen Beteiligungsrechte der Beschäftigten auf nationaler Ebene umgesetzt werden. Der Fokus wird dabei auf die arbeitnehmerähnlichen Personen gelegt, die vom BetrVG, durch das die Beteiligungsrechte gewährt werden sollen, in personeller Hinsicht nicht erfasst sind. Sie arbeitet eine Bruchlinie zwischen dem individuellen Arbeitsschutz arbeitnehmerähnlicher Personen und deren vom Unionsrecht vorgeschriebenen partizipativen Beteiligung heraus und kommt zu dem Ergebnis, dass die hierdurch entstehenden Schutzlücken durch eine Teilerstreckung des BetrVG im Wege einer richtlinienkonformen Rechtsfortbildung geschlossen werden müssen. Weiter untersucht die Autorin Fragen der Repräsentation arbeitnehmerähnlicher Personen im Betrieb, die sich als Folge der richtlinienkonformen Rechtsfortbildung ergeben.
Show Summary Details
Restricted access

Vorwort

Extract



Die vorliegende Arbeit wurde im Wintersemester 2012/2013 von dem Fachbereich Rechtswissenschaft der Universität Bremen als Dissertation angenommen. Die öffentliche Verteidigung fand am 10.01.2014 statt. Rechtsprechung und Literatur konnten bis Januar 2014 berücksichtigt werden.

Betreut wurde die Arbeit von meiner verehrten Doktormutter Prof. Dr. Katja Nebe, der ich an dieser Stelle meinen herzlichen und aufrichtigen Dank aussprechen möchte. Frau Prof. Nebe war während der Entstehung dieser Arbeit stets für Fragen und Diskussionen offen und hat hierdurch in vielfältiger Weise zum Gelingen der Arbeit beigetragen. Ihre bedeutsamen inhaltlichen Impulse und die Diskussion mit ihr waren für mich stets von unschätzbarem Wert und haben die Arbeit zurückhaltend, aber entscheidend geprägt.

Herrn Prof. Dr. Wolfhard Kohte möchte ich nicht nur für die zügige Erstellung des Zweitgutachtens, sondern auch für seinen Vorschlag zum Thema der Arbeit sowie seine wertvollen inhaltlichen Anregungen danken.

Ein ganz besonderer und sehr großer Dank gilt meinen Eltern, Dr. Max Löffler und Ute Löffler sowie meiner Schwester Kyra, die nicht nur bei der Entstehung dieser Arbeit ein wichtiger Rückhalt waren, sondern während meines gesamten bisherigen Werdegangs jederzeit und in allen Lebenslagen sowie bei allen sich stellenden Herausforderungen bedingungslos an meiner Seite standen. Ohne ihre Förderung, Unterstützung und Liebe hätte ich es nicht bis hierher geschafft.

You are not authenticated to view the full text of this chapter or article.

This site requires a subscription or purchase to access the full text of books or journals.

Do you have any questions? Contact us.

Or login to access all content.