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Die Verslegende «Veronica II»

Hybridedition und Studien zur Überlieferung

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Judith Lange

In diesem Buch wird erstmals die gesamte, äußerst heterogene Überlieferung der unter dem Namen des Spruchdichters Regenbogen überlieferten Verslegende Veronica II analysiert. Auf Basis der Analyseergebnisse wird die Verslegende überlieferungskritisch, unter Einbezug aller mittelhochdeutschen Quellen, in fünf Fassungen ediert. Die dazugehörige, im Internet zugängliche Online-Publikation ist als ein Versuch zu betrachten, dem Problem der komplexen Überlieferungslage der Veronica II mit Hilfe digitaler Medien zu begegnen. Auf diese Weise wird im Sinne der New Philology gewährleistet, die Textüberlieferung und deren mouvance ständig im Blick zu behalten.
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Vorwort

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Bei der vorliegenden Arbeit handelt es sich um die leicht überarbeitete Fassung meiner Dissertation, die im September 2013 von der Philosophischen Fakultät der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen angenommen wurde.

An dieser Stelle möchte ich all jenen meinen Dank aussprechen, die meinen Weg und die Genese dieser Arbeit begleitet, gefördert und entscheidend vorangebracht haben.

Dank gebührt in erster Linie meinem Doktorvater Herrn Prof. Dr. Thomas Bein, der mich durch den schwierigen Entstehungsprozess der Arbeit begleitet hat und die im Verlauf vorgenommenen, zahlreichen konzeptionellen Änderungen immer konstruktiv kritisierte und kommentierte. In diesem Zusammenhang möchte ich auch Herrn Prof. Dr. Michael Stolz hervorheben. Ihm ist für wertvolle Hinweise und dafür zu danken, dass ich mehrfach Gelegenheit erhielt, mich im Parzival-Projekt an der Universität Bern in die Methoden und Verfahren digitalen Edierens einzuarbeiten.

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