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Weiterbildungsbeteiligung im Trend

Die Teilnahme von Akademiker_innen an beruflicher Weiterbildung im Zeitverlauf – 1991 bis 2010

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Sarah Widany

Je höher das Bildungsniveau desto wahrscheinlicher die Teilnahme an Weiterbildung. Nach diesem bekannten Zusammenhang zeigen Akademiker_innen eine überdurchschnittlich hohe Weiterbildungsaktivität. Vor dem Hintergrund einer stetig zunehmenden Bedeutung akademischer Qualifikationen untersucht die Studie die berufliche Weiterbildungsbeteiligung Hochqualifizierter und identifiziert Einflussfaktoren der Teilnahme jenseits des Qualifikationsniveaus. Auf der Grundlage der Erhebungen des Berichtssystems Weiterbildung (BSW) und des Adult Education Survey (AES) zeigen sich in der Trendanalyse für den Zeitraum 1991 bis 2010 relativ stabile Teilnahmestrukturen. Diese werden vor allem durch Faktoren des Erwerbskontextes und des akademischen Arbeitsmarktes geprägt.
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Danksagung

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Die Gelegenheit, all jenen zu danken, die mich in der Promotionsphase begleitet und unterstützt haben, möchte ich gerne wahrnehmen.

An erster Stelle steht hier mein Doktorvater Prof. Dr. Harm Kuper, der in allen fachlichen Fragen stets eine hilfreiche Anlaufstelle gewesen ist und dessen Rückmeldungen mich immer wieder motiviert haben. Meiner Zweitgutachterin Frau Prof. Dr. Ada Pellert danke ich besonders für die viele Freizeit, die sie am Ende der Begutachtung meiner Arbeit geschenkt hat.

Die Dissertation ist zum großen Teil im Rahmen meiner Stelle als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Arbeitsbereich Weiterbildung und Bildungsmanagement der Freien Universität Berlin entstanden. Dort hatte und habe ich das besondere Glück, mit vielen (inzwischen leider auch ehemaligen) Kolleg_innen und Freund_Innen in einer sehr anregenden, wertschätzenden und unterstützenden Atmosphäre zu arbeiten. Ein besonderer Dank gilt Juniorprof. Dr. Katrin Kaufmann. Nicht nur für die gemeinsame Konstruktion des Trenddatensatzes und hilfreiche Anmerkungen zu meiner Arbeit, sondern insgesamt für den immer wieder produktiven wissenschaftlichen Austausch und den freundschaftlichen Rückhalt. Danken möchte ich in dieser Hinsicht auch Melanie Erckrath, die sich außerdem dem Literaturverzeichnis gewidmet hat. Eva Edskes, danke ich für all ihre Unterstützung bei Korrekturen, Formalitäten und für die Sonnengrüße.

Neben meinen besten Freundinnen und Freunden, denen ich sowieso ewig dankbar bin, möchte ich auch meiner Familie danken. Mama und Großmutti für die unerschütterliche Zuversicht aus Bremen, Papa und...

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