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Sicherung angemessenen Arbeitslohns durch das Straf- und Ordnungswidrigkeitenrecht

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Catherina Schrell

Am 01.01.2015 tritt ein bundesweit einheitlicher gesetzlicher Mindestlohn in Höhe von 8,50 Euro in Kraft. Bislang ist der deutschen Rechts- und Wirtschaftsordnung ein gesetzlich fixierter Lohn fremd. Es dominiert der Grundsatz der Vertragsfreiheit, wonach ein Lohn als «angemessen» gilt, wenn er von den Arbeitsvertragsparteien frei ausgehandelt wurde. Gleichwohl hat der Gesetzgeber – nicht zuletzt aufgrund der existenziellen Bedeutung des Lohnes für die meisten Arbeitnehmer – dem Grundsatz der freien Lohngestaltung schon heute gewisse Grenzen gesetzt. Vor diesem Hintergrund widmet sich diese Arbeit der Frage, ob und in welcher Weise das derzeitige Straf- und Ordnungswidrigkeitenrecht zum Schutz einer angemessenen Arbeitsvergütung beitragen kann.
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Vorwort

Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg im Wintersemester 2013/2014 als Dissertation angenommen. Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur wurden bis September 2013 berücksichtigt.

Mein herzlicher Dank gilt zunächst meinem Doktorvater, Herrn Prof. Dr. Hans Kudlich, für die interessante und herausfordernde Aufgabenstellung und die andauernde persönliche und fachliche Unterstützung während meiner Dissertation. Seine umfassende Förderung hat maßgeblich zum Gelingen dieser Arbeit beigetragen. Danken möchte ich an dieser Stelle auch Herrn Prof. Dr. Georg Caspers, der trotz starker eigener Arbeitsbelastung am Lehrstuhl, die Mühe der Erstellung des Zweitgutachtens auf sich nahm.

Mein ganz besonders herzlicher Dank gilt meiner lieben Freundin, Nina Nürnberger, für die stets vorhandene Bereitschaft, die verschiedenen Problemstellungen des Themas immer wieder zu diskutieren und die kritische Durchsicht der Arbeit zu übernehmen.

Mein größter Dank gebührt schließlich meiner Familie, allen voran meinen Eltern, Maria und Uwe Schrell, die mir durch viel Ansporn und ihre großzügige Unterstützung meinen beruflichen Werdegang sowie die Erstellung dieser Arbeit erst möglich gemacht haben.

Erlangen im Mai 2014Catherina Schrell

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