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Der Leistungsmaßstab im Arbeitsverhältnis

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Florian Schiffer

Gegenstand der Untersuchung ist der Leistungsmaßstab im Arbeitsverhältnis. Im Anschluss an eine Darstellung des Pflichtenprogramms des Arbeitnehmers setzt sich der Verfasser kritisch mit den verschiedenen in Literatur und Rechtsprechung zu der Frage des Leistungsmaßstabs vertretenen Auffassungen auseinander. Hierbei zeigt sich, dass die insbesondere in der Rechtsprechung vertretene subjektive Theorie dogmatisch kaum haltbar ist. In der Folge entwickelt der Verfasser einen eigenständigen Lösungsansatz. Dieser beruht auf einer analogen Anwendung des § 59 HGB. Die Einordnung des sich hieraus ergebenden objektiven Maßstabs in das Leistungsstörungs- und Kündigungsrecht macht deutlich, dass eine soziale Feinsteuerung der Folgen unzureichender Arbeitsleistungen durchaus auch auf der Rechtsfolgenseite möglich ist, ohne dass der Leistungsmaßstab bereits auf der Pflichtenebene relativiert werden müsste.
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Literaturverzeichnis

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Adomeit, Klaus: Gesellschaftsrechtliche Elemente im Arbeitsverhältnis. Vortrag gehalten vor der Juristischen Gesellschaft zu Berlin am 22.1.1986, 1986.

Annuß, Georg: Der Arbeitsvertrag als Grundlage des Arbeitsverhältnisses, ZfA 2004, 283 ff. (zit.: Annuß, ZfA 2004).

Annuß, Georg: Die Haftung des Arbeitnehmers – unter besonderer Berücksichtigung der Haftung des angestellten Arztes, Diss. 1998 (zit.: Annuß, Die Haftung des Arbeitnehmers).

Ascheid, Reiner/Preis, Ulrich/Schmidt, Ingrid: Kündigungsrecht. Großkommentar zum gesamten Recht der Beendigung von Arbeitsverhältnissen, 4. Auflage, München 2012 (zit.: APS/Bearbeiter).

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