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Herr Puntila und sein Knecht Matti

Die Entwicklung einer gemeinsamen Stückkonzeption und zahlreicher verschiedener Textderivate von Bertolt Brecht (Margarete Steffin) und Hella Wuolijoki

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Marja-Liisa Sparka

Die Genesis des Herrn Puntila und sein Knecht Matti von Hella Wuolijoki (1886-1954) und Bertolt Brecht (1898-1956) belebt seit fast 70 Jahren den finnisch-deutschen Literaturdialog und ruft immer wieder Diskussionen über die Entstehung des Werkes hervor. Das Buch analysiert alle bisher bekannten Fassungen des Dramas auf einer historisch-deskriptiven Grundlage. Das Ergebnis der Analyse lässt nur marginale Divergenzen in der Struktur der Derivate erkennen: Die oft nur sprachlich-stilistischen Abweichungen gehen vielfach auf ein unterschiedliches Textverständnis zwischen der Ausgangs- und der Zielsprache zurück. Damit widerspricht die Autorin der gelegentlich in der Brecht-Forschung vertretenen Auffassung, Wuolijokis finnischsprachige Überarbeitung des Brechtschen Puntila sei «die letzte Verzweigung des toten Asts jener Mischfassung, die keinem der beiden Autoren gerecht wird» (Hans Peter Neureuter).
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Vorwort

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Ich danke Herrn Prof. Dr. Hans-Harald Müller für die Betreuung meiner Arbeit, für seine anregenden Hinweise und für seine uneingeschränkte Unterstützung, vor allem in den schwierigeren Phasen der Arbeit. Mein besonderer Dank gilt auch dem Nationalarchiv Finnlands, dem Bertolt-Brecht-Archiv und Herrn Prof. Dr. Hans Peter Neureuter für die Bereitstellung und Möglichkeit der Nutzung bisher unveröffentlichter Materialien. Ebenso danke ich dem finnischen Außenminister, Herrn Erkki Tuomioja, und Herrn Jörn Donner für ihre Ratschläge und Auskünfte sowie der Bibliothek in Tammela für die stets reibungslose Bereitstellung finnischer Sekundärliteratur. Ein herzliches Dankeschön auch an meine Familie und Freunde, insbesondere in meiner tavastländischen Heimat, die diese Arbeit mit Geduld und großer Hilfsbereitschaft begleitet haben.← VII | VIII →

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