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Narrative Kompetenz in der Fremdsprache Englisch

Eine empirische Studie zur Ausprägung mündlicher Erzählfertigkeiten am Ende der Sekundarstufe I

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Hannah Ruhm

Erzählen ist eine kommunikative Grundfertigkeit und wichtige Kulturtechnik. Auch in der Fremdsprachendidaktik wird die Bedeutung von Erzählfähigkeit als Schlüsselkompetenz zunehmend betont. Diese empirische Studie untersucht und modelliert mündliche narrative Kompetenz in der Fremdsprache Englisch. Die Datengrundlage bilden mündliche Erzählungen von Schülerinnen und Schülern am Ende der Sekundarstufe I. Anhand der qualitativen Auswertung wird datengeleitet ein Modell entwickelt, das die Teilkompetenzen und die möglichen Abstufungen fremdsprachlicher narrativer Kompetenz konkret beschreibt. Die Studie kann somit Hinweise für die Diagnose und Förderung von Erzählkompetenzen im Fremdsprachenunterricht geben und zur Ausdifferenzierung curricularer Dokumente beitragen.
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3 Fragestellungen

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In Anknüpfung an das theoretische Vorverständnis (Abschnitte 2.1. und 2.2) und die jeweils am Ende der Abschnitte 2.2.3.2 und 2.2.3.3 formulierten Forschungsdesiderate werden im Folgenden die Fragestellungen für den empirischen Teil der Arbeit abgeleitet.

Die Studie zielt darauf ab, fremdsprachliche narrative Kompetenz empirisch zu erschließen und somit differenzierter beschreiben zu können. Die Datengrundlage bilden mündliche Erlebniserzählungen von insgesamt 165 Schülerinnen und Schülern der gymnasialen Jahrgangsstufe 10, die nach einem regelgeleiteten Verfahren erhoben und ausgewertet wurden.

Die Leitfragen der empirischen Untersuchung lassen sich wie folgt zusammenfassen:

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