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Sartre

Eine permanente Provokation- Une provocation permanente- A Permanent Provocation

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Edited By Alfred Betschart, Manuela Hackel, Marie Minot and Vincent von Wroblewsky

Die deutsche Sartre-Gesellschaft feierte 2013 ihr zwanzigjähriges Bestehen als ordentlich eingetragener, gemeinnützig anerkannter Verein und lud Sartre-Forscher und -Interessierte dazu ein, ihre aktuellen Ergebnisse und Überlegungen vorzustellen. In deutscher Übersetzung erscheint in diesem Band auch Sartres Rede «Die Wasserstoffbombe – Eine Waffe gegen die Geschichte» (1954). Möge Sartre eine Provokation bleiben, im etymologischen Sinne des provocare hervorrufen, herausfordern, oder, in seine Sprache übersetzt, ein Appell, ein Appell an die Freiheit – des Anderen, des Lesers, des Zeitgenossen und auch, wie dieser Band zu belegen hofft, an die Freiheit der Nachgeborenen. Ein Appell, der Zustimmung, auch Ablehnung, seltener jedoch Gleichgültigkeit hervorruft.
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Passionierte Freiheit als Gabe? Jean-Paul Sartres Entwürfe für eine Moralphilosophie im kontrolliert-anachronistischen Gegenwartsbezug

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Abstract This essay relates Sartre’s Notebooks for an Ethics to a radical denial of any givenness that could “bind” human freedom. With reference to Levinas, the author shows how Sartre’s Notebooks bring a passivity to the fore that reminds us of an ethical inspiration that is “given” to our freedom.

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