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Masseverwaltung nach Aufhebung des Insolvenzverfahrens am Beispiel der Nachtragsverteilung

Eine kritische Untersuchung

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Ines Meyer

Das Werk beschäftigt sich mit rechtlichen Problemkreisen der Nachtragsverteilung nach den §§ 203 ff. InsO unter Berücksichtigung älterer und neuerer Rechtsprechung. Dabei werden nicht nur das Regelinsolvenzverfahren, sondern auch die Eigenverwaltung, das Restschuldbefreiungsverfahren und das Insolvenzplanverfahren in den Blick genommen. Die Untersuchung reicht von der Verfahrenseinleitung über die tatbestandlichen Voraussetzungen der Nachtragsverteilung bis zu dessen Vollzug sowie der Vergütung des Nachtragsverwalters und der Konkurrenz zu einem neuen Insolvenzverfahren.
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Teil 12. Schlussbetrachtung

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Teil 12.  Schlussbetrachtung

Die Arbeit hat gezeigt, dass die auf den ersten Blick einfach erscheinenden Regelungen der §§ 203 ff. InsO in der Insolvenzpraxis häufig zu Problemen führen können. Ein Grund dafür könnte darin gesehen werden, dass der Gesetzgeber die Regelung des § 203 Abs. 1 InsO relativ offen gestaltet hat. Rechtssicherheit wird allerdings dadurch erlangt, dass man sich bei jeder Fallkonstellation den eigentlichen Sinn und Zweck der Nachtragsverteilung immer wieder vor Augen führt. Dieser besteht darin, dass die Insolvenzgläubiger auch noch nach Verfahrensaufhebung gemeinschaftlich befriedigt werden können, sofern später Massegegenstände frei werden, zurückfließen oder ermittelt werden.1380 Im Folgenden werden die wesentlichen Ergebnisse dieser Arbeit noch einmal kurz zusammengefasst.

 

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