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Der Humor in der vergleichenden Werbung

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David Preisendanz

Diese Arbeit bietet eine umfassende Analyse humorvoller Werbevergleiche. Der Humor ist in rechtlicher Hinsicht ein nur schwer zu fassendes Phänomen und seine lauterkeitsrechtliche Bewertung auf den ersten Blick allein eine Frage des persönlichen Geschmacks des jeweiligen Adressaten. Auf den zweiten Blick wird aber durchaus eine gewisse Systematik in der Rechtspraxis erkennbar, die durch das Urteil des Bundesgerichtshofes in Gib mal Zeitung einen weiteren wichtigen Impuls erfahren hat. Neben einer Darstellung und kritischen Würdigung der bestehenden Rechtslage wird in dieser Arbeit auch die grundrechtliche Dimension lauterkeitsrechtlicher Werbebeschränkungen untersucht, insbesondere vor dem Hintergrund des bestehenden Mehrebensystems aus Bundesverfassungsgericht, Europäischem Gerichtshof und Europäischer Menschenrechtskonvention.
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Vorwort

Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde vom Fachbereich Rechtswissenschaften der Freien Universität Berlin im Jahre 2014 als Dissertation angenommen. Erstgutachter war Prof. Dr. Dr. Dr. hc Franz-Jürgen Säcker, Zweitgutachter Prof. Dr. Martin Schwab. Die mündliche Prüfung fand am 12. Februar an der FU Berlin statt.

Dank gebührt zunächst freilich meinem Doktorvater Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Franz-Jürgen Säcker. Er hat insoweit den größten Anteil an dieser Arbeit, als er mir überhaupt ermöglichte, aus dem Thema des Humors in der vergleichenden Werbung ein Promotionsvorhaben machen zu können.

Weiterhin möchte ich mich bei meinen Eltern für ihre Unterstützung bedanken. Ich sehe in dieser Arbeit so etwas wie das Ende meiner theoretisch - akademischen Ausbildung. Auf diesem Weg haben sie mich immer unterstützt und sind mir auch damit ein Vorbild.

Die meiste Zeit und Geduld musste sicherlich meine Ehefrau Lilian aufwenden. Ihre Geduld mit mir und dieser Arbeit kann man gar nicht genug hervorheben.

Schließlich möchte ich mich auch bei meinem Freund Christoph Palzer bedanken. Mögen andere die Qualität dieser Arbeit beurteilen, die vielen Gespräche mit ihm haben sie aber in jedem Falle besser gemacht

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