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Der Humor in der vergleichenden Werbung

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David Preisendanz

Diese Arbeit bietet eine umfassende Analyse humorvoller Werbevergleiche. Der Humor ist in rechtlicher Hinsicht ein nur schwer zu fassendes Phänomen und seine lauterkeitsrechtliche Bewertung auf den ersten Blick allein eine Frage des persönlichen Geschmacks des jeweiligen Adressaten. Auf den zweiten Blick wird aber durchaus eine gewisse Systematik in der Rechtspraxis erkennbar, die durch das Urteil des Bundesgerichtshofes in Gib mal Zeitung einen weiteren wichtigen Impuls erfahren hat. Neben einer Darstellung und kritischen Würdigung der bestehenden Rechtslage wird in dieser Arbeit auch die grundrechtliche Dimension lauterkeitsrechtlicher Werbebeschränkungen untersucht, insbesondere vor dem Hintergrund des bestehenden Mehrebensystems aus Bundesverfassungsgericht, Europäischem Gerichtshof und Europäischer Menschenrechtskonvention.
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Der Humor in der vergleichenden Werbung

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„Ich will lieber mit Weisen irren,als mit Unwissenden Recht zu behalten.“

(Marcus Tullius Cicero, röm. Philosoph, 106 v. Chr.-43 v. Chr.)

“Die zehn Gebote sind deswegen so kurz und logisch,weil sie ohne Mitwirkung von Juristenzustande gekommen sind.”

(Charles de Gaulle, franz. Staatspräsident, 1890-1870)

Philosoph

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