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Dean Gyoyuk – Reformpädagogik in Südkorea

Jung-In Lee

Die Reformpädagogik – genannt Dean Gyoyuk – stellt eine Neubestimmung der Humanität in den pädagogischen Konzepten in Südkorea dar. Insbesondere die Entwicklung der menschlichen Persönlichkeit steht im Mittelpunkt des pädagogischen Handelns. Vor diesem Hintergrund strebt die Reformpädagogik eine humanitäre Gesellschaft an, in der gute Schulzeugnisse und die Höhe der formalen Bildungsabschlüsse nicht mehr der alleinige Kategorisierungsmaßstab für die Menschen sein sollen. Dean Gyoyuk markiert somit einen Wendepunkt in der bisherigen südkoreanischen Bildungsentwicklung. Diese Untersuchung befasst sich mit der Bildungsgeschichte, dem Bildungssystem sowie aktuellen reformpädagogischen Bewegungen in Südkorea. Erziehung und Bildung werden vor dem Hintergrund geschichtlicher, kultureller, gesellschaftlicher und bildungspolitischer Kontexte analysiert und interpretiert.
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A. Literaturverzeichnis

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Allemann-Ghionda, Cristina (2004): Einführung in die Vergleichende Erziehungswissenschaft. Weinheim und Basel, Beltz.

Artelt, Cordula/Baumert, Jürgen/Julius-McElvany, Nele/Peschar, Jules (2004): Das Lernen lernen. Voraussetzung für Lebensbegleitendes Lernen. Ergebnisse von PISA 2000. Paris, OECD.

Barsig, Walter/Berkmüller, Hans/Sauter Helmut (Hrsg.) (1981): Leistungsanspruch und Humanität in der Schule heute. Donauwörth, Ludwig Auer.

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