Show Less
Restricted access

Der Verordnungsentwurf über ein Gemeinsames Europäisches Kaufrecht

Meilenstein der europäischen Integration oder Irrlicht der europäischen Politik?

Series:

Norman Konecny

Gegenstand dieser Arbeit ist der Verordnungsentwurf der Europäischen Kommission über ein Gemeinsames Europäisches Kaufrecht, eines der am meisten und kontrovers diskutierten Rechtsetzungsprojekte der vergangenen Jahre. Sie zeigt die mögliche Bedeutung eines optionalen Kaufrechtsinstruments für die europäische Integration auf und stellt die Hürden dar, die es zu überwinden hat. In verfahrensrechtlicher Hinsicht ist vor allem die Streitfrage nach der korrekten Ermächtigungsgrundlage, aber auch der rechtswissenschaftliche und politische Diskurs entscheidend. Aus materiellrechtlicher Perspektive wird vor allem die Gretchenfrage nach dem Verbraucherschutz über die Erfolgsaussichten eines solchen Projekts am Markt entscheiden, hinzu kommen seine Anwendungs- und inhaltliche Reichweite. Der Autor kommt zu dem Ergebnis, dass das Projekt als solches erhebliche Chancen für die europäische Integration mittels Angleichung des Privatrechts bietet. Diese drohen aber vertan zu werden, wird es weiterhin in der bisherigen Art und Weise behandelt und erfährt es nicht tiefgreifende inhaltliche Revisionen, insbesondere hinsichtlich einer Absenkung des Verbraucherschutzniveaus, um Unternehmern einen Anreiz zu seiner Wahl zu bieten.
Show Summary Details
Restricted access

Vorwort

Vorwort

Extract

Die vorliegende Arbeit wurde von der Rechts- und Wirtschatswissenschaftlichen Fakultät der Universität des Saarlandes im Wintersemester 2013 / 14 als Dissertation angenommen. Literatur, Rechtsprechung und aktuelle legislative Entwicklungen konnten bis März 2014 berücksichtigt werden.

An erster Stelle möchte ich meinem verehrten Doktorvater Prof. Dr. Dr. Dr. h. c. mult. Michael Martinek, M. C. J. (New York) danken. Ohne seine Förderung wäre die Arbeit nicht in dieser Form entstanden und durch die Tätigkeit an seinem Lehrstuhl hat er mir die finanzielle Möglichkeit gegeben, diese Arbeit zu erstellen, aber auch mich fachlich weiterzuentwickeln.

Weiter danke ich Herrn Prof. Dr. Günther Hönn für die zügige Erstellung des Zweitgutachtens.

Auch wenn die Erstellung einer solchen Arbeit das Werk eines Einzelnen ist, so ist sie doch nicht möglich ohne die Menschen, die ihn umgeben. Aus diesem Grund möchte ich an dieser Stelle vor allen anderen meiner lieben Freundin, Mitbewohnerin und Arbeitskollegin Silke Hans danken. Ohne ihre menschliche und fachliche Unterstützung in den letzten Jahren wäre ich nicht der, der ich heute bin, und auch nicht dort, wo ich heute bin. Vielen dank für alles! Weiter möchte ich ganz besonders Stephanie Pulcer dafür danken, dass sie die Höhen und Tiefen des Promovierens mit mir durchgestanden hat. Für immer wieder fruchtbare Diskussionen und hieraus fachliche Anregungen danke ich besonders Herrn PD Dr. Michael Anton, LL.M., Herrn PD Dr. Sebastian...

You are not authenticated to view the full text of this chapter or article.

This site requires a subscription or purchase to access the full text of books or journals.

Do you have any questions? Contact us.

Or login to access all content.