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Symbolarme Republik?

Das politische Zeremoniell der Weimarer Republik in den Staatsbesuchen zwischen 1920 und 1933

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Michael Meyer

Diese der Neuen Politikgeschichte verpflichtete Studie untersucht die Repräsentationspolitik der Weimarer Republik anhand der drei Staatsbesuche, die zwischen 1920 und 1933 stattfanden. Durch die umfangreiche Auswertung der einschlägigen deutschen und englischen Archivbestände, sowie die Einbeziehung der nationalen wie internationalen Pressereaktionen wird ihre große politische und gesellschaftliche Bedeutung deutlich. Der Mythos von der «symbolarmen Republik» erweist sich in der Analyse als haltlos, da eine das staatliche Selbstverständnis der Republik betonende Repräsentationspolitik erkennbar wird.
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Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.

Abbildung auf der Umschlagvorderseite: König Fuad und Paul von Hindenburg schreiten die Ehrenkompagnie der Reichswehr ab, ullstein bild, Bildnr. 00068408

Abbildung auf der Umschlagrückseite: Ausschnitt aus Stellplan für den Empfang König Amanullahs auf dem Lehrter Bahnhof in Berlin, PAAA, NL Holzhausen, Bd. 26

ISSN 1867-092X ISBN 978-3-631-65290-9 (Print) E-ISBN 978-3-653-04426-3 (E-Book) DOI 10.3726/978-3-653-04426-3

© Peter Lang GmbH Internationaler Verlag der Wissenschaften Frankfurt am Main 2014 Alle Rechte vorbehalten. Peter Lang Edition ist ein Imprint der Peter Lang GmbH.

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