Show Less
Restricted access

«Der Charakter des Spielplans bestimmt das Wesen des Theaters»

Die Bayerische Staatsoper in München zwischen 1918 und 1943

Series:

Claudia Irion-Senge

Die Studie untersucht die Auswirkungen der nationalsozialistischen Kunst- und Kulturpolitik im Bereich des Musiktheaters, dargestellt am Beispiel der Bayerischen Staatsoper in München. Anhand eines rekonstruierten Spielplans der Weimarer Zeit und des Dritten Reiches, einer detaillierten Spielplananalyse sowie ausführlichen Archivrecherchen wird herausgearbeitet, wie sich die Spielplangestaltung unter dem Einfluss von unterschiedlichen Regierungsformen darstellt. Thematisiert wird darüber hinaus auch, ob und wie sich die Institution der Bayerischen Staatsoper unter der Leitung ihres Generalintendanten Clemens Krauss – immerhin Hitlers Lieblings-Opernhaus – als Propagandainstrument im Dritten Reich instrumentalisieren ließ.
Show Summary Details
Restricted access

Vorwort

← VI | VII → Vorwort

Extract

Die vorliegende Arbeit wurde im Wintersemester 2013/2014 von der Geschichts- und Kunstwissenschaftlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität in München als Dissertation angenommen. Während der Entstehung dieser Arbeit haben mich viele Menschen begleitet. So ist es mein Wunsch, mich bei denjenigen zu bedanken, die zum Gelingen der Arbeit maßgeblich beigetragen habe.

Auf wissenschaftlicher Seite gilt mein Dank zunächst meinem Doktorvater, Professor Dr. Hartmut Schick, der mich während meiner Forschungstätigkeit von der ersten Idee für das Dissertationsprojekt an begleitet hat. Ich danke ihm für die gewährten Freiräume und die Unterstützung über die gesamten vier Jahre der Promotionszeit. Ebenfalls herzlich bedanken möchte ich mich auch bei Professor Dr. Wolfgang Rathert für die Übernahme des Zweitgutachtens sowie bei Professor Martin Maria Krüger für seine Zugehörigkeit zur Prüfungskommission.

Die Ergebnisse dieser Arbeit resultieren aus den Erkenntnissen, die ich während meiner mehrjährigen Forschungszeit in verschiedenen Archiven in der gesamten Bundesrepublik gewinnen konnte. Für Auskünfte, Hinweise und verschiedenste Hilfestellungen bei meinen Recherchen sowie die freundliche Genehmigung des Abdruckes von Bildmaterial, bin ich deshalb folgenden Institutionen zu großem Dank verpflichtet:

Bundesarchiv, Berlin-Lichterfeldeehem. Berlin Document Center, Berlin-LichterfeldeBayerisches Hauptstaatsarchiv, MünchenStaatsarchiv, CoburgDeutsches Theatermuseum, MünchenInstitut für Zeitgeschichte, MünchenStaatsarchiv, MünchenStadtarchiv, München

Auf privater Seite gilt mein Dank zunächst meinem Freundeskreis, der in den vergangenen Jahren den notwendigen emotionalen Halt gab, Mut machte und immer ein Ort...

You are not authenticated to view the full text of this chapter or article.

This site requires a subscription or purchase to access the full text of books or journals.

Do you have any questions? Contact us.

Or login to access all content.