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Zachows Kantaten

Quellen – Stil – Kontext

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Wladimir Stadnitschenko

Zum 350-jährigen Geburtsjubiläum von F. W. Zachow erscheint erstmals in Buchform diese innovative, provokative und auch überraschende Forschungsarbeit. Zachow war Händels Lehrmeister. Die Arbeit erschließt die Handschriften der Vokalwerke Zachows mit historisch-quellenkundlicher Methodik und stellt erstmals ein Quellenverzeichnis zusammen. Sie untersucht die gattungs- und stilbildenden Aspekte seiner Kompositionen und seine musik-historische Sonderbedeutung. Außerdem erörtert sie die Bewerbung von J. S. Bach 1713 in Halle und seine Teilnahme am Orgelneubau, Bachs ideale, recht schöne und recht große Orgel. Diese Arbeit wendet sich an Kirchenmusiker, Chorleiter, Organisten und Sänger und alle, die die musica sacra des Halleschen Spätbarockkomponisten F. W. Zachow wiederentdecken möchten.
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Anhang. Sämtliche von Friedrich Wilhelm Zachow vertonte Texte

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AnhangSämtliche von Friedrich Wilhelm Zachow vertonte Texte

I. Überlieferung in Partitur

TV 4 „Das ist das ewige Leben“

am Trinitatisfest. EZ unbekannt.Textdichter unbekannt.Text: (1) Evangelium des Johannes 17,3. (8) Siebte Strophe des Kirchenliedes„Wie schön leuchtet der Morgenstern“von Philipp Nicolai (1556–1608).

1.Chor

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