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Die Jauerer Schlossbibliothek Ottos des Jüngeren von Nostitz

Teil 1 und Teil 2

Richard Sipek

Die Bibliothek Ottos des Jüngeren Freiherr von Nostitz, die heute in der Prager Nostitzbibliothek verwahrt wird, stellt mit ihren ungefähr 5.000 Bänden eine der bedeutendsten niederschlesischen Barockbibliotheken dar. Zugleich legt sie Zeugnis ab von der außergewöhnlichen Buchleidenschaft eines in den Rekatholisierungsprozessen seiner Zeit aktiven Adeligen. In der Jauerer Schlossbibliothek sind ältere adlige sowie bürgerliche Bibliotheken erhalten, die mithilfe der Provenienzforschung rekonstruiert werden konnten. Sie stellen die faszinierende Bibliothekslandschaft Schlesiens in Renaissance und Barockzeit dar.
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Danksagung

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Allen voran möchte ich mich bei Frau Dr. Laura De Barbieri ganz herzlich bedanken. Sie half mir nicht nur über die anfänglichen Klippen der Forschung in der Nostitzbibliothek, sondern beeinflusste während der gesamten Bearbeitungszeit auch die Struktur der vorliegenden Arbeit nachhaltig. Weiter gilt mein Dank meinen Kolleginnen in der Abteilung Handschriften und Alte Drucke der Bibliothek des Nationalmuseums in Prag, Frau Dr. Marta Vaculínová und Frau Dr. Jaroslava Kašparová. Sie haben nicht nur zur Arbeit selbst mit zahlreichen unschätzbaren Ratschlägen beigetragen, sondern sind mir auch in meinen Arbeitspflichten während der Forschung und der Phase der Abfassung der Dissertation stets sehr entgegengekommen. Mein Kollege Herr Dr. Petr Mašek half mir sehr bei der Identifizierung der adeligen Provenienzeinträge; dafür bin ich ihm dankbar verbunden, sowie Herrn Petr Maťa für den Hinweis auf das Tagebuch Ottos des Jüngeren von Nostitz. Bei meinen zahlreichen Reisen nach Breslau war Frau Weronika Karlak aus der Abteilung Alte Drucke der Breslauer Universitätsbibliothek meine bereitwillige und freundliche Führerin durch die Bestände und half mir bei der Identifizierung zahlreicher schlesischer und polnischer Provenienzeinträge. Mein herzlichster Dank richtet sich auch an Herrn Prof. Václav Bok von der Südböhmischen Universität in Budweis und an Herrn Prof. Hiram Kümper von der Universität Mannheim für ihre unermüdlichen Korrekturen meiner unzähligen Versündigungen gegen die deutsche Sprache sowie für ihre sachlichen Anmerkungen zum Inhalt....

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