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Darstellungen der «Great Migration»

Richard Wright und Jacob Lawrence

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Tobias Schnettler

Die Fotodokumentation 12 Million Black Voices von Richard Wright und Edwin Rosskam und der Gemäldezyklus The Migration of the Negro von Jacob Lawrence befassen sich mit der Great Migration, der afro-amerikanischen Urbanisierungsbewegung Anfang des 20. Jahrhunderts. Diese beiden in Deutschland noch wenig bekannten Werke bedienen sich unterschiedlicher Medien und sind dennoch als Kombinationen von Bild und Text vergleichbar. Sie werden zunächst in ihrem jeweiligen Kontext untersucht – dem dokumentarischen Genre der 1930er-Jahre sowie der afro-amerikanischen Kunst nach der Harlem Renaissance –, um anschließend im close reading des Zusammenspiels von Bild und Text und in einer vergleichenden Analyse zu einer neuen Einschätzung dieser bedeutenden Darstellungen der Great Migration zu gelangen.
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Vorwort

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Ich bedanke mich bei einer ganzen Reihe von Menschen, die mich bei diesem Projekt unterstützt haben. Allen voran danke ich meiner Doktormutter Frau Professor Friedl, die mich mit den Werken, die Gegenstand dieser Arbeit sind, bekannt gemacht und mir, im Rahmen des Doktorandenkolloquiums und in vielen weiteren Gesprächen, unzählige gute Hinweise gegeben und mich immer wieder motiviert hat. Der Zweitgutachterin Frau Professor Böger danke ich für viele wichtige Erkenntnisse zum Genre Fotodokumentation.

Für die finanzielle Förderung meiner Forschungsreise in die USA danke ich der Stiftung Universität Hamburg. Das Reisestipendium hat mir ermöglicht, die Migration-Serie im Original zu sehen und in den Archiven wichtige Originalquellen zu sichten.

Ich bedanke mich bei den Museen und den hilfsbereiten Mitarbeitern der Museumsarchive, die ich nutzen durfte: bei The Phillips Collection in Washington, DC (auch für die Erlaubnis, zwei Reproduktionen von Bildern der Migration-Serie abdrucken zu dürfen), beim MoMa und dem MoMa PS1 in New York City, beim Whitney Museum of American Art und schließlich bei den Jacob Lawrence-Kennern und Betreibern des Ausstellungsraumes Triple Candie (2001-2010), Peter T. Nesbett und Shelly Bancroft, deren Kritik an der Rezeption Lawrences sehr erhellend war.

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