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Die Validität der Skalen des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen

Eine empirische Untersuchung der Flüssigkeits- und Wortschatzskalen des GeRS am Beispiel des Italienischen und des Deutschen

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Katrin Wisniewski

Die Skalen des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GeRS) kommen zunehmend etwa bei der Formulierung von Bildungsstandards oder der Erstellung von Sprachtests zum Einsatz. Dieser Entwicklung steht jedoch ein eklatanter Mangel an Studien zur Möglichkeit der validen Verwendung dieser Skalen gegenüber. Diese Arbeit untersucht die theoretische und empirische Validität der GeRS-Skalen für Wortschatz und Flüssigkeit. Sie zeigt, dass die Skalen auf keiner kohärenten theoretischen Grundlage basieren. Zudem erfassen sie die untersuchte empirische italienische und deutsche gesprochene Lernersprache nur mangelhaft. Die Ergebnisse legen eine umfassende Überarbeitung der GeRS-Skalen nahe, um authentischer Lernersprache und aktuellen Forschungserkenntnissen gerecht zu werden.
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Danksagung

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Die Fertigstellung dieser Arbeit wurde durch den Europäischen Sozialfonds und den Freistaat Sachsen finanziert, wäre aber ohne die fantastische Unterstützung meines Umfelds nicht möglich gewesen. Deshalb möchte ich mich an dieser Stelle ganz besonders bei den Betreuern der Arbeit, Frau Prof. Maria Lieber und Herrn Prof. Erwin Tschirner, bedanken. Ausgesprochen dankbar bin ich auch Herrn Dr. Olaf Bärenfänger, dessen konstruktive Hinweise mir immer wieder eine große Hilfe waren und der stets ein offenes Ohr für schwierige Fragestellungen hatte. Ich danke außerdem ganz herzlich den Kolleginnen der Europäischen Akademie Bozen für ihre Kooperationsbereitschaft und den regen und freundschaftlichen wissenschaftlichen Austausch. Mein Dank gilt hier insbesondere Dr. Andrea Abel, Dr. Chiara Vettori sowie Stefanie Anstein. Ferner möchte ich auch Teresa Knittel, Franziska Plathner und Marzio Piccoli und Sarah Römisch für die Unterstützung danken. Mein besonderer Dank gilt Steffen Horn für sein Verständnis und seinen Beistand, seine konstruktive Kritik und aufbauenden Worte, die diese Arbeit von der Ideenfindung bis zur Abgabe begleiteten.

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