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Ökumenische Tele-Visionen

Eine Analyse zu den Chancen überkonfessioneller Kooperation im Fernsehen

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Johannes Winkler

Inwieweit vermag das Fernsehen als eine Form der Öffentlichkeit die Ökumene voranzubringen? Über welche Möglichkeiten verfügt die Ökumene, die mediale Kommunikation der Kirchen zu verbessern? Die Arbeit untersucht die Chancen und Risiken ökumenischer Kooperation im Fernsehen. Dafür analysiert der Autor das Angebot religiöser Sendungen im deutschsprachigen TV und vergleicht qualitativ Religionsreportagen eines öffentlich-rechtlichen und eines privaten christlichen Senders. Ebenso werden die Mediendokumente der Kirchen und der ökumenischen Organisationen analysiert. Die Ergebnisse stellt der Autor den Modellen der Ökumene gegenüber. Es zeigt sich, dass hinsichtlich des Dialoges mit der pluralen Gesellschaft die überkonfessionelle Zusammenarbeit für Kirchen, Verkündigung und Ökumene von großem Nutzen sein kann.
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Danksagung

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Je länger ich an dieser Arbeit schrieb, umso mehr wuchs mir die Thematik ans Herz. Darum gilt mein Dank verstärkt den Menschen, die diese Dissertation erst ermöglichten. Allen voran meinen Eltern, die mich mit ihrem Zuspruch, ihrer Hilfe und ihrer Liebe durch manche Engpässe nicht nur bei dieser Arbeit getragen haben. Ohne sie wäre das Projekt niemals möglich geworden!

Danken möchte ich meinem Betreuerkommitee, Prof. Wolfgang Klausnitzer, Prof. Erich Garhammer und Prof. Johannes Schwitalla, das mir durch seinen kompetenten Rat und viele Gespräche den Weg durch schwierige Passagen gewiesen hat. In den Seminaren lernte ich vieles: von Igbo-Religion bis hin zu tschechischer Ekklesiologie, über die Kunst Holocaust Überlebender, die biblischen Interessen Bertolt Brechts und die zahlreichen, bunten Ebenen menschlicher Sprache.

In den vergangenen fünf Jahren habe ich gemerkt, was es bedeutet, nicht für die Uni, sondern für das Leben zu lernen. Die Menschen, denen ich im Zuge dieser Arbeit begegnet bin, die Freundschaften, die sich ergaben und vertieften, die Ein- und Ausblicke, Herausforderungen und Perspektivenwechsel die ich gewinnen durfte, haben mich auf meinem Lebensweg vorangebracht. Oftmals war es anstrengend, immer aber schön und bereichernd, ob in Hörsälen, in Bibliotheken, im Beruf und im Gespräch mit Freunden. Schließlich soll dem lieben Gott gedankt sein, der uns daran erinnert, mit unserem Streben dem Menschen zu dienen.

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