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Gesetzlicher Tierschutz im Deutschen Reich

Yi Han

Ist der Tierschutz menschenfeindlich und ist dessen Gesetzgebung im Dritten Reich Missbrauch etwaiger Weimarer Entwürfe zur Judenverfolgung und Selbstverherrlichung? Untersucht wird demgegenüber die Geschichte von § 360 Ziffer 13 des Reichsstrafgesetzbuches 1871 über das Reichstierschutzgesetz 1933 samt dessen Nebengesetzen 1934–40 bis zu ihrer Auslegung und Umsetzung gar bis 1943/45. Dadurch erweist sich der Tierschutz als eine uralte Kulturnotwendigkeit und somit nicht erst als «Kind des Nationalsozialismus». Doch dessen volkserzieherische Bestrebung war vom Zustandekommen des Tierschutzrechts als neues Fachgebiet nicht wegzudenken.
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Vorwort

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Zum Dank verpflichtet bin ich allen voran meinem Doktorvater, Herrn Professor Dr. Hans-Peter Haferkamp, für dessen Betreuung dieser Arbeit insbesondere in der Schlussphase. Hochachtung gebührt seiner vorurteilsfreien Wissenschaftlichkeit, trotz aller Missliebigkeit meinen Beweisführungen logische Zwangsläufigkeit zuerkannt und damit meine Schlussfolgerungen durchgelassen zu haben. Herr Professor Dr. Martin Avenarius hat meiner Arbeit das 2. Gutachten erteilt. Seine Bemühungen darum verdienen auch meinen Dank. Mein Magistervater, Herr Professor Dr. Tilman Repgen, hat mir mit seinen strategischen Vorschlägen immer wieder zu Überblick und Zuversicht verholfen. Für diese gütige Hilfe sei auch ihm an dieser Stelle aufrichtig gedankt!

Ein besonderer Dank gilt dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD.), ohne dessen Stipendium ich mir eine Promotion in Deutschland niemals hätte leisten können; sowie allen, die mir bei der Bewerbung unmittelbare Hilfe bzw. unentbehrliche Unterstützung gewährten: Herrn Liu Jianbo, Herrn Professor Dr. Sui Xueli, Herrn Dr. Marco Haase, Frau Li Dongni, Pangpang, Duoduo und Diandian.

Erkenntlich sollte ich mich auch bei allen zeigen, die durch ihre Hilfe bei meiner Quellensammlung grundlegende Beiträge zum Zustandekommen dieses Werkes geleistet haben. Namentlich zu nennen sind Herr Andreas Grundwald vom Bundesarchiv zu Berlin-Lichterfelde, Frau Saskia Simons vom Geheimen Staatsarchiv zu Berlin-Dahlem, Frau Constanze von Moltke von der Hamburger Staatsbibliothek sowie meine Freunde Ulli und Marco.

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