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Die Problematik der sprachlichen Integration von ImmigrantInnen

Unter Berücksichtigung des staatlich geforderten Sprachniveaus B1 (GER)- Verbesserungsvorschläge auf Grundlage der empirischen Untersuchung in Berlin-Moabit

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Liudmila Li

Integration und Sprache hängen eng miteinander zusammen. Besonders für ImmigrantInnen stellt die sprachliche Integration als Grundvoraussetzung für alle weiteren Dimensionen der Integration eine große Herausforderung dar. Reicht das Sprachniveau der staatlichen Integrationskurse in der Stufe B1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens aus, um ein eigenständiges Leben führen zu können? Die Autorin untersucht die sprachliche Integration mit ihren Auswirkungen auf die verschiedenen Dimensionen der Integration, von der strukturellen (Arbeitsmarkt, Bildung, Ausbildung, Schule) über die soziale bis hin zur identifikatorischen Integration. Es wird gezeigt, dass das vom Staat für eine erfolgreiche Integration geforderte Sprachniveau der Stufe B1 der gestellten Forderung nicht gerecht werden kann.
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Widmung

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Diese Arbeit widme ich meiner Großmutter - Varvara Ten, die mir den Anstoß für das Schreiben der Dissertation zur Thematik Sprache und Integration aus ihrer eigenen ausgeprägten Migrationsbiographie heraus gab. Sie selbst hatte in ihrem Leben, das von Flucht und Vertreibung geprägt war, nicht die Möglichkeit, eigene berufliche Ziele zu entwickeln und umzusetzen.

Doch sie ermöglichte es mir, indem sie mich finanziell und moralisch in dieser Zeit unterstützte. Diese Dissertation wäre ohne sie nicht entstanden. Von daher ist sie auch ein Stück ihrer Leistung.

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