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Zeitungssprache und Mündlichkeit

Soziopragmatische Untersuchungen zur Sprache in Zeitungen um 1850

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Hirofumi Hosokawa

In dieser Arbeit werden die konzeptionelle Mündlichkeit und Schriftlichkeit in verschiedenen Zeitungssorten um 1850 untersucht. Ziel der Untersuchung ist es, die Entwicklung der Zeitung im deutschsprachigen Raum von einem Medium gebildeter Sozialschichten zu einem Massenmedium aus der Perspektive der soziopragmatischen Sprachgeschichtsforschung zu beschreiben und zu erklären. Als zentraler Ansatzpunkt der sprachgeschichtlichen Untersuchung dient dabei die Frage, ob und inwiefern die Verbreitung und Diversifizierung der Zeitung auf der sozialen, lokalen und politolektalen Ebene begründet wurde durch eine Hinwendung zu Sprachgebrauchsweisen der konzeptionellen Mündlichkeit im Medium der geschriebenen Zeitungssprache.
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Vorwort

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Einst sagte meine selige Mutter zu mir, dass ich keine besondere Begabung habe, aber immer in der Not jemanden finde, der mir hilft und mich führt. Das glaubte ich ihr, denn sie kannte mich gut. Und sie hatte Recht. Ohne Hilfe und Unterstützung der folgenden Personen hätte ich nicht im Sommersemester 2013 mit dieser Arbeit an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel promovieren können.

Vor allem möchte ich meinem Doktorvater, Prof. Dr. Jörg Kilian (Kiel), meinen Dank abstatten, der mir bei der Promotion immer behilflich war. Er hat mir beim Gespräch geduldig zugehört, auch wenn ich lange Zeit gebraucht habe, auf Deutsch meine Ideen und Pläne zu äußern, und mir konkrete Hinweise gegeben, die meine Arbeit auf den rechten Weg führten. Ich bin ihm aber nicht nur für seine Hilfe im akademischen Bereich, sondern auch für seine moralische Unterstützung sehr dankbar: Während der Promotion habe ich nacheinander zwei wichtige Menschen aus meinem persönlichen Umfeld verloren und vor Kummer war es mir lange völlig unmöglich, weiterzuarbeiten. Herr Kilian hat mich, gemeinsam mit anderen Mitgliedern des Germanistischen Seminars der Universität Kiel, aus der Verzweiflung gerettet, mal mit Humor, mal mit ermutigenden Worten.

Prof. Dr. Michael Elmentaler (Kiel) hat mir als Zweitgutachter meiner Dissertation und als Herausgeber der Reihe „Kieler Forschungen zur Sprachwissenschaft“ fachlichen Rat erteilt und Vorschläge zur Bearbeitung der Dissertation gegeben. Auch von Prof. Dr. Stephan...

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