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Virtuelle Arbeitswelten

Fallstudien zur Kommunikation in Multimediakonferenzen internationaler Arbeitsgruppen

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Susanne Hoppe

Das Englische ist als Fachsprache und Lingua franca im internationalen Geschäftskontext unverzichtbar. Diese Studie analysiert erstmals seinen Gebrauch in Multimediakonferenzen, deren Teilnehmer sich an verschiedenen Orten befinden, während sie visuell präsentierte Daten bearbeiten. Die Studie zeigt, welche (non)verbalen Mittel eingesetzt werden, um diese hochspezifische Kommunikation zu meistern. Ein Ergebnis ist, dass Multilingualität und -kulturalität die Interaktionsstruktur beeinflussen. Sichtbar wird dies zum einen an spezifischen Formen des Code-Switching, Code-Mixing und Co-Lingualismus, zum anderen an zwei funktional unterschiedlich motivierten Typen von Sprechpausen. Detaillierte Transkripte der Konferenzen als wertvolles Datenkorpus für die nachfolgende Forschung liegen der Studie bei.
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