Show Less
Restricted access

Die reine Unterhaltsstiftung

Unter Berücksichtigung der Rechtslage in der Schweiz, Liechtenstein, Österreich, England sowie den USA

Karl-Alexander Neumann

Diese Untersuchung befasst sich mit privatnützigen reinen Unterhaltsstiftungen, die durch ihre Leistungen das Auskommen der Begünstigten sichern, ohne dass diese Leistungen einen Gemeinwohlbezug aufweisen. Der Autor fragt dabei aus einer rechtsvergleichenden Perspektive, ob reine Unterhaltsstiftungen ihrem Zweck nach mit der deutschen Gesamtrechtsordnung vereinbar sind. Er kommt dabei zu dem Ergebnis, dass diese wesentlichen Prinzipien der Rechtsordnung widersprechen, etwa dem Gedanken der Generationengerechtigkeit sowie den Grundsätzen von Eigenverantwortung, Leistungsfähigkeit und Chancengleichheit. Dies folgt daraus, dass reinen Unterhaltsstiftungen das Merkmal der Gemeinwohlorientierung fehlt, mit welchem Stiftungen allgemein assoziiert werden.
Show Summary Details
Restricted access

Vorwort

Extract



Diese Arbeit lag im Frühjahr 2012 an der Bucerius Law School – Hochschule für Rechtswissenschaft – als Dissertation vor. Die mündliche Prüfung fand am 12. Dezember 2013 statt. Spezialliteratur und Gesetzesentwicklungen haben weitgehend bis Februar 2014 Berücksichtigung gefunden. Die Kommentarliteratur ist auf dem Stand von April 2012.

Ich danke sehr herzlich meinem Doktorvater Herrn Prof. Dr. Karsten Thorn, LL.M. dafür, dass er mein Interesse am Stiftungsrecht geweckt und diese Arbeit betreut hat. Prof. Dr. Karsten Thorn, LL.M. hat mir während der Promotionszeit alle Freiheiten gelassen. Mein Dank gilt zudem Frau Prof. Dr. Birgit Weitemeyer für die Anfertigung des Zweitgutachtens.

Zu großem Dank verpflichtet bin ich Herrn Prof. Dr. Götz Schulze, der mir während meiner Assistentenzeit am Chaire de droit allemand – Lehrstuhl für Deutsches Recht an der Université de Lausanne stets für Fragen und Anregungen zur Verfügung stand.

Weiterhin möchte ich mich bei allen Freunden bedanken, die die Arbeit durch kritische Anmerkungen gefördert haben, insbesondere meinen ehemaligen Lehrstuhlkollegen aus Lausanner Zeiten Prof. Dr. Urs Lendermann, Timo Riester und Daniela Serracca Fraccalvieri sowie daneben Maximilian Apel und Moritz Merkenich, LL.M.

You are not authenticated to view the full text of this chapter or article.

This site requires a subscription or purchase to access the full text of books or journals.

Do you have any questions? Contact us.

Or login to access all content.