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Die Sprache und ihre Wissenschaft zwischen Tradition und Innovation / Language and its Study between Tradition and Innovation

Akten des 45. Linguistischen Kolloquiums in Veszprém 2010- Proceedings of the 45 th Linguistics Colloquium, Veszprém 2010

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Edited By József Tóth

Der Band enthält 34 Beiträge, die beim 45. Linguistischen Kolloquium in Veszprém (Ungarn) vom 16. bis 18. September 2010 präsentiert wurden. Die Autoren beschäftigen sich mit älteren und neueren Arbeitsfeldern der Sprachwissenschaft sowie ihren innovativen Ergebnissen. Die internationale Zusammensetzung der Kolloquiumsteilnehmer und ihre diversen methodischen Standpunkte und Aspekte bieten ein breit gefächertes Forschungsfeld im linguistischen Wissenschaftsbetrieb. Neben Angewandter Linguistik, Interkultureller Linguistik, Pragmatik, Lexikologie, Semantik, Kontaktlinguistik und Grammatikographie ist auch die Sektion Fremdsprachendidaktik vertreten. Darüber hinaus werden in dem Sammelband Fragen für künftige Forschungen formuliert.
This volume presents 34 papers delivered at the 45th Linguistics Colloquium in Veszprém (Hungary) from 16th to 18th September, 2010. The authors deal with older and newer fields of work in linguistics as well as their innovative results. The international composition of the participants and the various methodological positions and aspects of the academic activities in linguistics offer the possibility of a broad field of research. Apart from Applied Linguistics, Intercultural Linguistics, Pragmatics, Lexicology, Semantics, Contact Linguistics and Grammaticography, the book also presents Foreign Language Didactics. Moreover, the book suggests topics for future research.
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Valentina Stepanenko: Ontologische Konzeptologie als eine der Richtungen in der Konzeptforschung: Tradition und Innovation

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Ontologische Konzeptologie als eine der Richtungen in der Konzeptforschung: Tradition und Innovation

Valentina Stepanenko

Einleitung

Ontologie (griech. ‚ontos‘ – Sein) versteht sich im gegebenen Fall als Lehre von der Welt als Ganzes (u.a. auch von der Verbindung der Welt zu Gott). So wird das Sein nicht einfach als Existenz oder alles Existierende betrachtet, es wird als Ganzheit des Universums verstanden, das sich hinter der Gesamtheit der Erscheinungen auf einer dem wissenschaftlichen Diskurs beschränkt zugänglichen ontologischen Ebene eröffnet.

Theoanthropokosmisches Paradigma

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