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Stephen King’s «It» in Translation

Die Übersetzungen von Tabuwörtern in der Umgangssprache der Kinder im Roman- Sieben Sprachen im Vergleich

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Britta Stöckmann

Du sollst nicht fluchen – ein alltäglicher, oft totgeschwiegener Bestandteil der Sprache ist ihr Tabuwortschatz. Anhand eines ausgewählten Bereichs von Stephen Kings Roman It und seinen Übersetzungen wird Einblick in die Gewohnheiten des Fluchens in sieben verschiedenen Sprachen genommen. Dabei stellt der im Roman fein ausdifferenzierte Gebrauch von Flüchen und Tabuwörtern Übersetzerinnen und Übersetzer vor die Herausforderung, die thematischen und stilistischen Schattierungen des Originals adäquat wiederzugeben. Kann es überhaupt gelingen, den Tabubruch aus der einen in eine andere Sprache zu übertragen, ohne dass seine Wirkung verloren geht? Wie diese Studie zeigt, weisen der Tabuwortschatz und sein Gebrauch in jeder Sprache ihre ganz speziellen Eigenarten auf.
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Danksagung

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Für ihre Unterstützung bei der Suche und Bewertung der Tabuwörter in den einzelnen hier verwendeten Ausgaben des Romans sowie im allgemeinen Sprachgebrauch sei folgenden Personen gedankt:

Susana Bayó-Belenguer, Daria Conti, Isabela Gironés Soroa, Maria Golubeva, Gabriela Gorąca-Sawczyk, Katrin Grabbet-Zander, Roman Halfmann, Jens Jahnke, Marta Janachowska-Budych, Friederike Krause, Tomasz Lis, Mairéad Mooney, Diana Lucia Quintero Castro, Gabriele Sonzogni, Marco Sonzogni, Olga Svenßon, Maria Vaskova, Scott Wallace, Wendy Wallace, Rufiya Yunusova, Martin Zander ← 197 | 198 →

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