Show Less
Restricted access

Der Personengesellschafter als Gläubiger seiner Gesellschaft

Series:

L. Graf Wolffskeel v. Reichenberg

Diese Arbeit behandelt unter eingehender Analyse von Rechtsprechung und Literatur umfassend die umstrittene Thematik der Mitgesellschafterhaftung für vermögensrechtliche Forderungen eines Personengesellschafters, der seiner Gesellschaft als Gläubiger gegenübertritt. Hinsichtlich der schwerpunktmäßig untersuchten Drittgläubigeransprüche plädiert der Verfasser dafür, Umfang und Ausgestaltung der Mitgesellschafterhaftung für Ansprüche, die der Drittgläubiger-Gesellschafter begründet hat, grundsätzlich aus der Sicherungsfunktion der Gesellschafterhaftung unter Vornahme einer wirtschaftlichen Betrachtung abzuleiten. Auch spricht er sich dafür aus, diese Konstellation dogmatisch sowie wertungsmäßig von derjenigen zu unterscheiden, in der eine bestehende Forderung auf einen der Außenhaftung unterworfenen Gesellschafter übergeht.
Show Summary Details
Restricted access

Vorwort

Vorwort

Extract

Die dem nachfolgenden Abdruck zugrunde liegende Arbeit wurde im Wintersemester 2013/2014 von der Juristischen Fakultät der Universität Passau als Dissertationsleistung angenommen. Die Arbeit befindet sich im Wesentlichen auf dem Stand ihrer Abgabe im April 2013, wurde für die Veröffentlichung jedoch summarisch aktualisiert. In diesem Zuge konnte das am 08. Oktober 2013 ergangene Urteil des Bundesgerichtshofs (Az. II ZR 310/12; zitiert als BGH ZIP 2013, 2305 ff.), in dem er entgegen der ganz herrschenden Ansicht in der handelsgesellschaftsrechtlichen Literatur – aber im Einklang mit der hier vertretenen Auffassung – die Subsidiarität der Mitgesellschafterhaftung bei Ansprüchen eines Drittgläubiger-Gesellschafters abgelehnt hat, noch kursorisch eingearbeitet werden.

Mein zuvorderst ausgesprochener Dank gebührt meinem Doktorvater, Herrn Professor Dr. Holger Altmeppen. Er hat bereits während meiner Studienzeit durch seine Vorlesungen meine ohnehin große Begeisterung für das Studium der Rechtswissenschaft noch gesteigert, mein Interesse für das Gesellschaftsrecht vertieft und mir während meiner Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an seinem Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht den für die Erstellung der Dissertation erforderlichen zeitlichen und inhaltlichen Freiraum gewährt.

Danken möchte ich im Übrigen zum einen auch Herrn Professor Dr. Dennis Solomon, LL.M. (Berkeley) für die Erstellung des Zweitgutachtens und zum anderen allen, die mich bei der Erstellung der Arbeit unterstützt haben, deren namentliche Nennung hier jedoch den Rahmen sprengen oder unweigerlich zu Auslassungen führen würde.

Mein größter und allumfassender Dank gilt...

You are not authenticated to view the full text of this chapter or article.

This site requires a subscription or purchase to access the full text of books or journals.

Do you have any questions? Contact us.

Or login to access all content.