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Der Personengesellschafter als Gläubiger seiner Gesellschaft

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L. Graf Wolffskeel v. Reichenberg

Diese Arbeit behandelt unter eingehender Analyse von Rechtsprechung und Literatur umfassend die umstrittene Thematik der Mitgesellschafterhaftung für vermögensrechtliche Forderungen eines Personengesellschafters, der seiner Gesellschaft als Gläubiger gegenübertritt. Hinsichtlich der schwerpunktmäßig untersuchten Drittgläubigeransprüche plädiert der Verfasser dafür, Umfang und Ausgestaltung der Mitgesellschafterhaftung für Ansprüche, die der Drittgläubiger-Gesellschafter begründet hat, grundsätzlich aus der Sicherungsfunktion der Gesellschafterhaftung unter Vornahme einer wirtschaftlichen Betrachtung abzuleiten. Auch spricht er sich dafür aus, diese Konstellation dogmatisch sowie wertungsmäßig von derjenigen zu unterscheiden, in der eine bestehende Forderung auf einen der Außenhaftung unterworfenen Gesellschafter übergeht.
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Literaturverzeichnis

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Aderhold, Lutz, Das Schuldmodell der BGB-Gesellschaft, Bonn 1981 (zitiert: Aderhold, Schuldmodell)

Adler, Karl, Zur Entwicklungslehre und Dogmatik des Gesellschaftsrechts, Berlin 1895 (zitiert: Adler, Entwicklungslehre und Dogmatik)

Altmeppen, Holger, Haftung der Gesellschafter einer Personengesellschaft für Delikte, NJW 1996, 1017 ff.

Altmeppen, Holger, Deliktshaftung in der Personengesellschaft, NJW 2003, 1553 ff.

Altmeppen, Holger, Verfassungswidrigkeit der akzessorischen Haftung in der GbR?, NJW 2004, 1563 f.

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