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Insolvenzgründe, Prognose und Antragspflicht

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Philipp Schlenkhoff

Die Zukunftsaussichten eines Unternehmens sind für die Frage nach seiner möglichen Insolvenzreife essentiell. Die Frage, ob und wie die Prognose der Unternehmensentwicklung in den Insolvenzgründen der Insolvenzordnung berücksichtigt wird, ist Gegenstand der vorliegenden Arbeit. Der Autor analysiert den ökonomischen und betriebswirtschaftlichen Hintergrund der Insolvenzgründe. Auf dieser Basis untersucht er, auch mittels Experteninterviews, die gesetzliche Normierung der Insolvenzgründe für Unternehmen mit Haftungsbeschränkung und deren Durchsetzung mittels Geschäftsleiterhaftung. Die Erkenntnis, dass sich die Relevanz der Prognose und ihre Justiziabilität gegenüber stehen, wird um die Systematik erweitert, mit der der Gesetzgeber versucht diesen Konflikt zu lösen.
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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Wintersemester 2013/2014 von der Fakultät Sozial- und Wirtschaftswissenschaften der Otto-Friedrich-Universität Bamberg als Dissertation angenommen.

Ich bin meinem Doktorvater, Prof. Dr. Georg Crezelius, für die Betreuung und die schnelle Gutachtenerstellung zu Dank verpflichtet. Auch Prof. Dr. Peter Kupsch gilt mein Dank für die schnelle Erstellung des Zweitgutachtens. Meinen Interviewpartnern danke ich für die spannenden Gespräche, die mir einen tiefen und zum Teil auch sehr offenen Einblick in ihre Arbeit gegeben haben. Der Cornelius Treuhand und damit den Herren Alfred Hagebusch, Christopher Seagon und Dr. Michael Keppel danke ich für die Möglichkeit, während der Disputation auch beruflich „am Ball“ geblieben zu sein. Den „Passauer Jungs“ ein herzliches Danke für die diversen inhaltlichen Diskussionen während des ein oder anderen Mensabesuchs. Dr. Jochen Berninghaus danke ich für seine wertvollen Tipps und die Gespräche mit ihm. Nicht zuletzt gilt mein Dank meiner Mutter Andrea Schlenkhoff und meinem Vater Heinrich Schlenkhoff sowie meinen Geschwistern allen voran Robin Schlenkhoff für die Unterstützung während der Erstellung dieser Arbeit.



Düsseldorf im Dezember 2013

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