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Familienrechtliche Ansprüche gegen den Selbständigen in der Insolvenz

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Gabriele Janlewing

Die Arbeit untersucht die Auswirkungen eines Insolvenzverfahrens auf die familienrechtlichen Gläubiger eines selbständigen Schuldners. Hierbei handelt es sich um ein in der Praxis bedeutsames und wissenschaftlich kaum erschlossenes Gebiet. Bei der Behandlung der Frage, inwiefern unterhaltsrechtliche Neugläubiger auf den Neuerwerb des Selbständigen zugreifen können, beleuchtet die Verfasserin die beiden gesetzgeberischen Konzepte der «Positiverklärung» und «Negativerklärung» eingehend und erläutert die sich hieraus ergebenden Konsequenzen auf die Berechtigten. Ebenso werden die materiell-rechtlichen Konsequenzen auf die unterhaltsrechtliche Bedarfsberechnung, die Stellung der familienrechtlichen Massegläubiger sowie der Gläubiger im Insolvenzplanverfahren thematisiert.
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Literaturverzeichnis

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Ahrens, Martin/Gehrlein, Markus/Ringstmeier, Andreas

Fachanwaltskommentar Insolvenzrecht, 1. Auflage, 2012 (zit.: A/G/R-Bearbeiter)

Ahrens, Martin

Anm. zu OLG Brandenburg NZI 2013, 650 f., NZI 2013, 651 f.Leistungspflicht nach einer Negativerklärung, NJW-Spezial 2013, 85 f.Selbständige Tätigkeit im Insolvenzverfahren, KSzW 2012, 303 ff.Strukturen und Strukturbrüche des geplanten GNeuMoP, NZI 2011, 265 ff.Veränderter Vollstreckungsschutz aus § 850 i ZPO, ZInsO 2010, 2357 ff.Antragsobliegenheit und Unterhalt in der Insolvenz, NZI 2008, 159 f.Keine privilegierte Vollstreckung für Unterhaltsgläubiger, NZI 2008, 24 f.Negativerklärung zur selbständigen Tätigkeit, NZI 2007, 622 ff.Pfändungsgrenzen bei eigenen Einkünften Unterhaltsberechtigter, NJW-Spezial 2007, 613 ff.

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