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Karl Jaspers und Jean-Paul Sartre im Dialog

Ihre Sicht auf Existenz, Freiheit und Verantwortung

Anton Hügli and Manuela Hackel

Sartre und Jaspers, in welcher Beziehung stehen sie zueinander, was eint sie, was trennt sie? Um Fragen wie diese geht es in diesem Band. Jaspers- und Sartre-Forscher zeigen auf, wo in Bezug auf zentrale Begriffe wie Existenz, Situation, Freiheit und Verantwortung das Verbindende, aber auch das Trennende liegt in der Sicht dieser beiden wohl namhaftesten Vertreter der so genannten Existenzphilosophie des 20. Jahrhunderts. Thematisiert wird auch der Begriff des Verstehens selbst – zunächst anhand des Selbstverständnisses von Sartre und Jaspers, nicht zuletzt aber auch in Bezug auf den zwischen den Autoren geführten Dialog selbst. Wie weit, so immer wieder die grundsätzliche Frage, ist gegenseitiges Verstehen in der Philosophie überhaupt möglich und wo stößt auch der offenste Dialog an seine Grenzen?
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Verzeichnis der Autoren

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Alfred Betschart promovierte an der Universität St. Gallen. Mitglied des Vorstands der Sartre Gesellschaft e.V. Betreibt die Seite www.sartre.ch.

Jens Bonnemann, Dr. phil., Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Philosophie der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Studium der Philosophie, Germanistik, Kommunikationswissenschaft in Bochum und Essen. Promotion am Institut für Philosophie in Bochum. Habilitation am Institut für Philosophie in Jena mit einer Arbeit über Wahrnehmung als leibliches Widerfahrnis. Einschlägige Veröffentlichungen: Der Spielraum des Imaginären. Jean-Paul Sartres Imaginationstheorie und ihre Bedeutung für seine phänomenologische Ontologie, Ästhetik und Intersubjektivitätstheorie. Hamburg: Meiner 2007. Die wirkungsästhetische Interaktion zwischen Text und Leser. Wolfgang Isers impliziter Leser im Herzmaere Konrads von Würzburg. Frankfurt a. M./Berlin/Bern u. a.: Peter Lang 2008. Hg. zs. mit N. Plotnikov u. M. Siegfried: Zwischen den Lebenswelten. Interkulturelle Profile der Phänomenologie. Münster: Lit-Verlag 2012.

Philippe Cabestan, Dr. phil., Mitvorsitzender der französischen Daseinsanalytischen Schule und Mitdirektor der Revue de phénoménologie ALTER, lehrt Philosophie in den „Classes préparatoires aux Grandes Ecoles“ (Paris). Forschung zur Phänomenologie, insbes. den Werken Husserls, Heideggers und Sartres sowie zur Psychopathologie aus phänomenologischer Perspektive. Publikationen: L’être et la conscience (Bruxelles, Ousia 2004); Dictionnaire Sartre (Paris, Ellipses, 2009), Daseinsanalyse. Phénoménologie et psychiatrie (mit F. Dastur, Paris, Vrin, 2011). Email : philippecabestan@orange.fr.

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