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Ungarndeutsche Literatur

Neue Perspektiven?

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Erika Regner

Die sogenannte ungarndeutsche Literatur ist ein schwer zu handhabendes Phänomen, da ihre Bedeutung – wie oft bei deutschsprachiger Literatur außerhalb des deutschen Sprachraums – weit über ihre rein literarische hinausgeht. Der Band wirft einen zeitgenössischen Blick auf diese Literatur und zeigt so die Ursachen und Gefahren der Diskrepanz auf. Die jüngste Generation ungarndeutscher Schriftsteller, die seit 2000 publiziert und bisher kaum literaturwissenschaftliche Beachtung fand, bildet den Ausgangspunkt: Ihr Schaffen wird gemeinsam mit dem ungarndeutschen Literaturbetrieb analysiert und theoretisch kontextualisiert. Dies gibt Aufschluss über die besondere Situation der deutschsprachigen Minderheit in Ungarn hinsichtlich Sprachgebrauch, Schulbildung und Identitätskonstruktion.
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14. Bibliographie

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14. Bibliographie

Selbständig erschienene Werke

Almai, Frank; Ulrich Fröschle (Hg.): Deutsche in Ungarn, Ungarn und Deutsche. Interdisziplinäre Zugänge. Dresden: Thelem 2004.

Anderson, Benedict: Die Erfindung der Nation. Zur Karriere eines folgenreichen Konzepts. 2. Aufl. Frankfurt/Main, New York: Campus-Verlag 2005.

Anz, Thomas; Rainer Baasner (Hg.): Literaturkritik. Geschichte, Theorie, Praxis. München: Beck 2004 (Beck’sche Reihe, Bd. 1588).

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