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«Der Wahlkampf ist vorbei.» Ist der Wahlkampf vorbei?

Diskursanalytische Untersuchung und interkultureller Vergleich britischer und deutscher Wahlnachtreden

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Thorsten Malkmus

Die Arbeit stellt qualitative und quantitative diskursanalytische Untersuchungen von britischen und deutschen Wahlnachtreden von 1997 bzw. 1998 an und nimmt intra- und interkulturelle Vergleiche der diskursiven Strategien dieser Reden vor. Als Methode dient Teun van Dijks soziokognitiver Ansatz zur Kritischen Diskursanalyse, um Strategien der Selbst- und Fremddarstellung und der Adressatenorientierung zu analysieren: besondere Aufmerksamkeit wird hier Sprechaktsequenzen, Personalpronomina, Metaphern, rhetorischen Formaten sowie der Appraisal Theory gewidmet. Die britischen Wahlnachtreden weisen im Vergleich zu den deutschen Wahlnachtreden einen höheren Personalisierungsgrad und eine stärkere Adressatenorientierung auf. Während man in den deutschen Reden eher eine Ausgewogenheit vorfindet, kann in den britischen Reden eine zumindest implizite Konfrontation festgestellt werden.
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Vorwort

Vorwort

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Die vorliegende Arbeit ist die gekürzte Fassung meiner Dissertation, die im Wintersemester 2009/10 von der Philosphischen Fakultät der J.W. Goethe-Universität Frankurt/Main angenommen wurde. Sie entstand in den Jahren 2005 bis 2009 während meiner Zeit als externer Doktorand am Institut für England- und Amerikastudien der Universität Frankfurt/Main.

Viele Menschen haben mich während meiner Dissertationszeit unterstützt, denen ich an dieser Stelle meinen Dank aussprechen möchte.

Erstklassig betreut wurde die Arbeit von Frau Prof. Gerda Lauerbach. Ihr gilt mein ganz herzlicher Dank für die stetigen Ermutigungen und ihre wertvollen Ratschläge. Bereits während meines Studiums regte sie mich an, mich mit britischen Wahlnachtreden auseinanderzusetzen. Der Vergleich zu deutschen Wahlnachtreden eignet sich besonders gut dazu, um kulturelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen deutschen und britischen Diskursen herauszuarbeiten. Wichtige Hinweise verdanke ich auch der engagierten Zweitgutachterin Frau Prof. Anita Fetzer. Herrn Prof. Klaus Schneider sei vielmals für das Drittgutachten gedankt.

Sehr wertvoll waren für mich auch die Menschen, mit denen ich über meine Arbeit diskutieren durfte bzw. die ihr fachliches Urteil dazu gaben. Neben den Gutachterinnen sind hier im Einzelnen die verbleibenden Mitglieder der Prüfungskommission, Frau Prof. Birgit Scharlau, Herr Prof. Frank Schulze-Engler und Herr Prof. Eckhard Lobsien zu nennen. Außerdem danke ich den Teilnehmerinnen des Hauptseminars Aspects of Critical Discourse der Universität Lüneburg sowie den StudentInnen des Linguistischen Kolloquiums der Universität Frankfurt/Main, dass ich Ihnen einen Teil meiner Ergebnisse präsentieren...

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