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Aufarbeitung der Vergangenheit als Dimension der Erwachsenenbildung

Polnische, russländische und ukrainische Perspektiven

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Dr. Tetyana Kloubert

Wie wird in den drei Ländern Russland, Polen und Ukraine mit den problematischen Ereignissen der nationalen Geschichte umgegangen? Dieser Frage widmet sich diese Studie in Form einer empirischen Untersuchung, durchgeführt im Jahr 2009. Befragt wurden in eingehenden Interviews 91 Erwachsenenbildner aus drei Ländern. Dabei ergab sich, dass die Aufarbeitung der Geschichte in engem Zusammenhang steht mit den Prozessen der gesellschaftlichen Transformation und Integration sowie mit der Demokratieentwicklung im jeweiligen Land. An einer Fülle von Beispielen kann gezeigt werden, dass der Erwachsenenbildung in Umbruchzeiten ganz eigene Möglichkeiten zukommen, den Prozess der Aufarbeitung der Vergangenheit zu fördern. Im Vergleich von Russland, Polen und der Ukraine treten neben Gemeinsamkeiten auch markante Unterschiede in Theorie, Praxis und professionellem Selbstverständnis der Erwachsenenbildner hervor.
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Danksagung

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Das vorliegende Buch ist die gekürzte Fassung meiner Dissertation, die der Philosophisch-Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Augsburg im Wintersemester 2012/2013 vorgelegen hat (Tag der mündlichen Prüfung: 12. März 2013). Ohne die fördernde und vielseitige Ermutigung und Zuwendung mehrerer Menschen wäre diese Arbeit nicht möglich gewesen. Ich möchte mich bei Frau Prof. Dr. Elisabeth Meilhammer herzlich bedanken für ihre fördernde Unterstützung und Beratung während der gesamten Arbeit am Thema der Dissertation, aber auch für ihr Vertrauen und für ihr Einfühlungsvermögen, das mir zuteil wurde. Mein besonderer Dank gilt Frau Prof. em. Dr. Martha Friedenthal-Haase, die mich in das Fach eingeführt hat, immer wieder mein Interesse an Themen und Fragen der Erwachsenenbildung neu entflammen ließ und mich während der gesamten Arbeit an der Promotion mit fachlichen und persönlichen Gesprächen begleitet hat. Für die Bereitschaft, die Zweitgutachterin meiner Arbeit zu sein, und für ein herzliches Willkommen an der Universität Augsburg möchte ich Frau Prof. Dr. Eva Matthes danken. Für meine fachliche Weiterentwicklung durch viele interessante Gespräche möchte ich Herrn Prof. Dr. Dr. Michael Winkler meinen Dank aussprechen. Ich danke auch Herrn Prof. Dr. Stefan Troebst für seine gründliche fachliche Beratung und kritischen Anmerkungen in unterschiedlichen Phasen der Arbeit. Bei Herrn Prof. Stefan Troebst und Herrn Prof. Dittmar Schorkowitz möchte ich mich herzlich für die Aufnahme der Dissertation in die Reihe „Gesellschaften...

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