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Integrierte Finanzdienstleistungsaufsicht

Eine verwaltungsrechtliche Strukturanalyse der Aufsicht über Banken und Versicherungen

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Volker Lemmer

Kaum ein Bereich befindet sich in einem solchen Umbruch wie die Aufsicht über Banken und Versicherungen. Die noch nicht abgeschlossene Reform der Versicherungsaufsicht durch Solvency II wurde überholt und nahezu in den Schatten gestellt durch ein wahres Feuerwerk bankaufsichtsrechtlicher Neuregelungen zur Überwindung der Finanzmarktkrise. Auf Basel II folgte Basel III. Zudem wird das Europäische System der Finanzaufsicht fortgeführt zu einer Europäischen Bankenunion mit der Europäischen Zentralbank als neuer Aufsichtsbehörde. In diesem dynamischen Umfeld analysiert die Arbeit die systematischen Zusammenhänge der Instrumente und Organisation der Finanzaufsicht über Banken und Versicherungen und identifiziert ein integriertes Steuerungskonzept: die präregulierende Gewährleistungsaufsicht.
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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit ist im Sommersemester 2013 vom Fachbereich Rechtswissenschaften der Philipps-Universität Marburg als Doktorarbeit angenommen worden. Mein herzlicher Dank gilt zuvorderst meinem verehrten Doktorvater, Herrn Prof. Dr. Hans-Detlef Horn. Mit seinem Vorschlag, sich der integrierten Finanzdienstleistungsaufsicht aus verwaltungsrechtlicher Perspektive zu nähern, hat er den Grundstein nicht nur für diese Arbeit, sondern auch für meinen weiteren beruflichen Werdegang gelegt. Zudem hat er mir an seinem Lehrstuhl für Öffentliches Recht und an der Forschungsstelle für Finanzdienstleistungsrecht einen vertieften Einblick in Lehre und Forschung eines wissenschaftlichen Mitarbeiters gewährt und damit mein juristisches Denken und Arbeiten nachhaltig geprägt. Dem Sprecher der Forschungsstelle, Herrn Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Gilbert Gornig, danke ich nicht nur für die zügige Erstellung des Zweitgutachtens, sondern auch für die Aufnahme der Arbeit in diese Schriftenreihe.

Die Lehrstuhl- und Promotionszeit wäre wie auch schon die vorangegangene Studienzeit nur halb so schön gewesen, wenn sie nicht von vielen lieben Freunden begleitet worden wäre. Ein besonderer Dank gilt Thomas Kröger, Christoph Döll, Tobias Rummeleit und Benjamin Krause. Viele Stunden haben wir manch Fachliches, vor allem aber so einiges Privates diskutiert und immer wieder die „Welt gerettet“. Auch meiner Doktorschwester Silvia Heckmann werde ich weit über die gemeinsame Zeit am Lehrstuhl hinaus verbunden sein.

Bedanken möchte ich mich zudem bei meinen langjährigen Freunden Philipp Hartje und Jan Peter Schmidt, die mir seit der Schulzeit immer und überall mit...

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