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Blattdolmetschen in paradigmatischer Perspektive der anthropozentrischen Translatorik

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Jerzy Zmudzki

Der Autor identifiziert das Blattdolmetschen als eine autonome Translationsart, die er typologisch zuordnet. Seine Untersuchungen vollziehen sich im Paradigma der anthropozentrischen Translatorik von F. Grucza und S. Grucza. Sie stützen sich auf originelles Textmaterial, also auf Aufzeichnungen von authentischen Verdolmetschungen. Hierbei wird die Methode der Autodeskription von mentalen Prozessen während des Blattdolmetschens und der Sprechsynthesizer angewandt. Jerzy Żmudzki kommt zu einer konträren Differenzierung des Blattdolmetschens gegenüber den bisherigen Zuordnungen und Definitionen u. a. als (Stegreif-)Übersetzen. Einer wesenhaften Kennzeichnung werden im Buch auch das Controllingsystem und seine Funktionsweise im Blattdolmetschprozess unterzogen.
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Inhaltsverzeichnis

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1. Zielsetzung und Festlegung der Aufgaben

2. Blattdolmetschen als Untersuchungsgegenstand – Verschiedenheit von Definitionskriterien, diverse typologische Zuordnungen und definitorische Diversifikation

2.1.1. Simultandolmetschen mit Text

3. Grundlagen der anthropozentrischen Translatorik

3.1. Genese und theoretische Fundierung der anthropozentrischen Translatorik in Polen

4. Der Funktionsholismus als paradigmatische Synthese und Perspektivierung der anthropozentrischen Translatorik

4.1. Interpretative Erweiterung des Modells des Translationsgefüges

4.2. Kommunikativ-pragmatisch-strategische Dynamisierung des Translationsgefüges

4.3. Der translationsbasierte Status des Textes in der dynamischen Perspektive des Translationsprozesses

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