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Die Figur des Finanzplankredits

Unter besonderer Berücksichtigung des Eigenkapitalbegriffs, des MoMiGs und der Insolvenzanfechtung

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Alexander Nagel

Obwohl sich Rechtsprechung und Literatur seit nunmehr über dreißig Jahren mit der Figur des Finanzplankredits befassen, besteht im Einzelnen nach wie vor Uneinigkeit über dessen Voraussetzungen. Durch die Umgestaltung des Rechts der Gesellschafterdarlehen im Zuge des Gesetzes zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen (MoMiG) sind zudem neue Streitpunkte entstanden. Darüber hinaus rückt für den Finanzplankredit zunehmend die Insolvenzanfechtung in den Vordergrund. Schließlich hat auch die aktuelle Diskussion über den Eigenkapitalbegriff Einfluss auf die Bestimmung eines Finanzplankredits. Diese Arbeit verfolgt daher das Ziel, die Figur des Finanzplankredits vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen in der Gesetzgebung, Rechtsprechung und rechtswissenschaftlichen Diskussion zu untersuchen und für ihn ein einheitliches Konzept aufzustellen.
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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Wintersemester 2013/2014 von der Juristischen Fakultät der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg als Dissertation angenommen. Die Disputation fand am 21. November 2013 statt. Rechtsprechung und Literatur wurden bis September 2013 berücksichtigt.

Danken möchte ich all denen, die mich bei der Anfertigung dieser Arbeit unterstützt haben. Mein besonderer Dank gilt meinem Doktorvater Herrn Prof. Dr. Andreas Piekenbrock für die hervorragende Betreuung und die zügige Korrektur der Arbeit. Herrn Prof. Dr. Peter Hommelhoff möchte ich für die rasche Erstellung des Zweitgutachtens danken.

Größten Dank schulde ich schließlich meiner Familie und vor allem meinem Vater Hans-Hermann Nagel für die langjährige finanzielle und persönliche Unterstützung meiner Ausbildung. Diese uneingeschränkte Förderung hat die Anfertigung dieser Arbeit erst ermöglicht.

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