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Das Präsidium für Diyanet-Angelegenheiten der Republik Türkei

Geschichte und rechtliche Ausgestaltung

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Ramazan Uslubas

Der größte muslimische Dachverband in Deutschland ist die DITIB e.V., de facto der deutsche Arm des – in Deutschland meistens als «Diyanet» bezeichneten – türkischen Präsidiums für Diyanet-Angelegenheiten (DIB). DITIB e.V. gehört dem Koordinationsrat der Muslime (KRM) an und verfügt dort in vielen Fragen über eine Sperrminorität. Die deutsche Politik hat die DITIB e.V. lange Zeit als privilegierten Ansprechpartner behandelt und tut dies zum Teil noch heute. Aus diesen Gründen ist das Thema für die religionsverfassungsrechtliche Diskussion in Deutschland wie für das Verständnis der Situation in der Türkei von großer wissenschaftlicher Bedeutung, es ist aber auch für die religionspolitische Diskussion von erheblichem Interesse.
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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Wintersemester 2013/2014 von der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität zu Münster als Dissertation angenommen.

Mein Dank gilt in erster Linie meinem Doktorvater, Herrn Prof. Dr. Janbernd Oebbecke, für die Anregung zu diesem Thema, die wertvollen Hinweise, die finanzielle Unterstützung in Form der Zurverfügungstellung des Reihenguthabens und nicht zuletzt für die vertrauensvolle Betreuung. Bedanken möchte ich mich auch bei Herrn Prof. Dr. Fabian Wittreck für die zügige Erstellung des Zweitgutachtens sowie die hilfreichen Hinweise.

Danken möchte ich ferner Herrn Doç. (em.) Dr. Nedim Urhan (Marmara Universität, Istanbul) für den gedanklichen Austausch vor Beginn des Promotionsvorhabens, der letztlich zu meinem Entschluss führte, die vorliegende Arbeit zu beginnen. Zudem bin ich ihm für die weiteren fruchtbaren Gespräche sowie seine fortdauernde Unterstützung in der Türkei sehr dankbar. Einen Dank möchte ich auch Herrn Prof. Dr. Şentop (Marmara Universität, Istanbul) aussprechen, der mir während des Forschungsaufenthaltes in der Türkei stets und mit wertvollen Anregungen hilfreich zur Seite stand. Danken möchte ich ferner Herrn Prof. Dr. Hasan Kamil Yılmaz (Marmara Universität, Istanbul), der ebenfalls immer ein offenes Ohr für mich hatte und entsprechende Gesprächskontakte in der Verwaltungszentrale der DIB in Ankara vermittelte. Ohne den Aufenthalt, die Arbeitsmöglichkeiten und die Gesprächspartner in der Türkei hätte die Arbeit nicht in dieser Form abgeschlossen werden k...

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