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Shopping Enjoyment

Determinanten, Auswirkungen und moderierende Effekte

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Eva Schuckmann

Shopping Enjoyment bildet einen strategischen Ansatzpunkt für den stationären Handel, um sich von Anbietern des e-Commerce abzuheben. Auf der Basis eines theoretisch-konzeptionell fundierten Untersuchungsmodells werden in diesem Buch der Einfluss geschäftspolitischer Maßnahmen des Handels auf Shopping Enjoyment und die Effekte hinsichtlich der kunden- und unternehmensbezogenen Erfolgsgrößen analysiert. Im Rahmen der empirischen Untersuchung wird außerdem untersucht, unter welchen Bedingungen die Wirkungszusammenhänge zwischen Shopping Enjoyment und seinen Determinanten stärker oder schwächer ausgeprägt sind.
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2. Grundlagen der Untersuchung

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Die begrifflichen und theoretischen Grundlagen für die Erarbeitung des dieser Arbeit zugrunde liegenden Untersuchungsmodells (vgl. Kapitel drei) werden in diesem Kapitel gelegt. Zunächst werden in Abschnitt 2.1 relevante theoretische Grundlagen von Konsumentenemotionen erörtert. Die Darstellung der begrifflichen und konzeptionellen Grundlagen zum Zweck der Herleitung einer Begriffsdefinition sowie Konzeptualisierung von Shopping Enjoyment folgt in den beiden anschließenden Abschnitten 2.2 und 2.3. Abschließend wird in Abschnitt 2.4 die theoretische Grundlage des späteren Untersuchungsmodells durch die Erläuterung und Übertragung des umweltpsychologischen Verhaltensmodells nach Mehrabian/Russell (1974) auf den Shoppingkontext gelegt.

2.1 Theoretische Grundlagen von Konsumentenemotionen

2.1.1 Der Emotionsbegriff

Emotionen sind Untersuchungsgegenstand unterschiedlicher wissenschaftlicher Disziplinen, weshalb eine Vielzahl an Emotionsdefinitionen existiert, die kaum Übereinstimmung untereinander aufweisen (vgl. für eine Übersicht Kleinginna/Kleinginna 1981). Bereits die hohe Begriffsvielfalt und die fehlende eindeutige Unterscheidung von Emotion, Gefühl, Affekt und Stimmung deuten auf die Problematik einer allgemeingültigen Begriffsbestimmung hin.

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