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Shopping Enjoyment

Determinanten, Auswirkungen und moderierende Effekte

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Eva Schuckmann

Shopping Enjoyment bildet einen strategischen Ansatzpunkt für den stationären Handel, um sich von Anbietern des e-Commerce abzuheben. Auf der Basis eines theoretisch-konzeptionell fundierten Untersuchungsmodells werden in diesem Buch der Einfluss geschäftspolitischer Maßnahmen des Handels auf Shopping Enjoyment und die Effekte hinsichtlich der kunden- und unternehmensbezogenen Erfolgsgrößen analysiert. Im Rahmen der empirischen Untersuchung wird außerdem untersucht, unter welchen Bedingungen die Wirkungszusammenhänge zwischen Shopping Enjoyment und seinen Determinanten stärker oder schwächer ausgeprägt sind.
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4. Grundlagen der empirischen Untersuchung

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Das im vorangehenden Kapitel erarbeitete Untersuchungsmodell zu Shopping Enjoyment wird im Rahmen der vorliegenden Arbeit auf Basis einer empirischen Untersuchung geprüft, deren Grundlagen in diesem Kapitel gelegt werden. An die Konzeptionierung der empirischen Untersuchung in Abschnitt 4.1 schließt sich die Vorstellung der methodischen Grundlagen der Datenanalyse in Abschnitt 4.2 an.

4.1 Konzeption der empirischen Untersuchung

4.1.1 Erhebungsdesign

Im Rahmen der Planung der empirischen Untersuchung muss zunächst das an den Forschungszielen orientierte Erhebungsdesign festgelegt werden (vgl. Herrmann/ Homburg/Klarmann 2008, S. 8). Durch das Erhebungsdesign ist sicherzustellen, dass die anschließende Datenerhebung die tatsächlich gewünschte Datengrundlage erfasst. Im Folgenden werden hierfür die Grundgesamtheit, die Stichprobe, das Untersuchungsobjekt und die Datenerhebungsmethode bestimmt.

Zunächst gilt es die Grundgesamtheit zu definieren, die alle Elemente umfasst, über die im Rahmen der empirischen Untersuchung Aussagen ermöglicht werden sollen (vgl. Herrmann/Homburg 2000, S. 20; Scheffler 2000, S. 61; Schnell/Hill/Esser 2008, S. 265). Die vorliegende Arbeit fokussiert sich auf emotionale Erlebnisse von Konsumenten während einer Einkaufssituation im bundesdeutschen stationären Textileinzelhandel. Somit umfasst die Grundgesamtheit alle Individuen, die potenzielle Kunden entsprechender Handelsunternehmen darstellen. Da aus diesem Grund grundsätzlich alle Bundesbürger im geschäftsfähigen Alter die Grundgesamtheit repräsentieren, wäre eine Vollerhebung bei einem derart großen Umfang unausführbar. Somit bedarf es einer Stichprobe, also einer Auswahl von Elementen (vgl. Schnell/Hill/Esser 2008, S. 267), die nationale Repräsentativität gewährleistet, um schließlich eine Generalisierbarkeit...

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