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Der Grundsatz der gerechten und billigen Behandlung in Investitionsschutzverträgen

Historische Entwicklung und heutige Ausprägung des Grundsatzes- Unter besonderer Berücksichtigung der Rechtsprechung internationaler Schiedsgerichte

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Stefanie Pieck

Der Investitionsschutz hat sich auf völkerrechtlicher Ebene in den letzten Jahrzehnten rasant fortentwickelt. Zentrale Bedeutung kommt dabei dem Grundsatz der gerechten und billigen Behandlung zu. Diese Arbeit soll einen Beitrag zur Konkretisierung des Inhalts und Umfangs des Grundsatzes leisten. Zu diesem Zweck wird der Grundsatz anhand einer umfassenden Vertragsanalyse, einer Darstellung und Auswertung der Rechtsprechung sowie einer Abgrenzung zu anderen völkergewohnheitsrechtlichen und völkervertragsrechtlichen Grundsätzen untersucht. Dabei ergeben sich einerseits Ansätze zur Konkretisierung des Grundsatzes durch Herausbildung einzelner Fallgruppen. Andererseits zeigt sich eine Tendenz hin zu einer umfassenden Interessenabwägung zwischen den Parteien im Einzelfall.
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Vorwort

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Diese im Dezember 2011 abgeschlossene Arbeit lag im Wintersemester 2012/2013 der rechts- und staatswissenschaftlichen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wil- helms-Universität Bonn als Dissertation vor.

Herzlich danken möchte ich meinem Doktorvater, Herrn Prof. Dr. Dr. Rudolf Dolzer, der mich durch seine Ermutigung im Rahmen eines wirtschaftsvölkerrechtlichen Seminars erst dazu veranlasst hat, zu promovieren und innerhalb kürzester Zeit das Erstgutachten erstellt hat. PD Dr. Dr. Tade Matthias Spranger sei für die ebenfalls sehr zügige Zweitbegutachtung gedankt. In der Endphase der Bearbeitung haben Sarah Richter und Dr. Anke Wilden das Manuskript umsichtig und kritisch gegengelesen, wofür ich mich ebenfalls herzlich bedanke.

Ein ganz besonders herzlicher Dank gebührt schließlich meinen Eltern. Sie haben mich stets ermutigt und bedingungslos unterstützt. Ihnen ist diese Arbeit gewidmet.

Brühl, im September 2013

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