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Öffentlich Private Partnerschaften zur Finanzierung traditioneller Kultureinrichtungen in Deutschland

Möglichkeiten einer umfassenden Kooperation zwischen öffentlicher Hand und Wirtschaftsunternehmen- Lernen vom italienischen "Project Financing</I>?

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Karolin Hiller

Die Arbeit leistet einen Beitrag zur Verbesserung der öffentlichen Ausschreibung bei traditionellen Kultureinrichtungen in Deutschland. Untersucht werden dafür die Gestaltungsmöglichkeiten der Gemeinden, um nach dem aktivierenden Kulturstaatsmodell künftig Theater, Museen etc. in gemeinsamer Verantwortung mit privaten Unternehmen zu betreiben. Das einschlägige deutsche und europäische Vergaberechtsregime bildet einen Schwerpunkt der Arbeit; insbesondere wird geprüft, in welchem Umfang es sich durch den Vertrag von Lissabon verändert hat. Die Analyse des in Deutschland geltenden Vergaberechts zeigt, dass dies für eine effektive Realisierung des aktivierenden Kulturstaatsmodells unzureichend ist. Als Alternative wird ein Blick in das italienische Vergabeverfahren des Project Financing geworfen.
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Danksagung

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Allen, die mich bei der Entstehung dieser Arbeit unterstützt und in dieser Phase meines Lebens begleitet haben, sei an dieser Stelle herzlich gedankt. Mein erster Dank gilt Herrn Prof. Dr. Martin Ibler, der diese Arbeit ermöglicht und betreut hat. Ich danke Frau Prof. Dr. Sophie-Charlotte Lenski für die Zweitkorrektur. Herzlich bedanken für die wertvolle fachliche Hilfe möchte ich mich bei RA Dr. Matthias von Kaler, Avv. Daniele Spinelli, und ganz besonders bei Dipl.-Ing. Tobias Ehret. Bedanken möchte ich mich auch bei RA Dr. Helmerich Bornheim, der mir seine in vergaberechtlicher Hinsicht gut ausgestattete Bibliothek zur Verfügung gestellt hat. Zuletzt und in besonderer Weise danke ich meinen Eltern für ihre unermüdliche Unterstützung in den letzten Jahren, allen Mitarbeitern des Studio Legale Bagianti & Associati und meinen italienischen Freunden, ohne die diese Arbeit nie entstanden wäre.

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