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Die Stiftung auf Zeit und die Verbrauchsstiftung

Unter besonderer Berücksichtigung der Anerkennungsvoraussetzungen des § 80 Abs 2 BGB

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Jan Steils

Stiftungen sind das rechtliche Mittel der Wahl, wenn es um die langfristige Verfestigung und Verfolgung eines bestimmten Zwecks geht. Kurzzeitig angelegte Zwecke scheiden als Gegenstand einer rechtsfähigen Stiftung aus. Es lassen sich indes zunehmend Bestrebungen erkennen, auch die dem grundlegenden Wandel grundsätzlich nicht zugängliche Stiftung strukturell aufzuweichen. In Bezug auf zeitlich begrenzt konzipierten Stiftungen liegt der Fokus insbesondere auf zwei Erscheinungsformen der Stiftung: der Stiftung auf Zeit und der Verbrauchsstiftung. Ob solche Formen rechtlich zulässig sind, bemisst sich insbesondere an § 80 Abs. 2 BGB. Die Arbeit untersucht demgemäß zunächst Inhalt und Umfang der von § 80 Abs. 2 BGB gemachten Vorgaben und sodann die Gesetzmäßigkeit der Stiftung auf Zeit und der Verbrauchsstiftung.
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Literaturverzeichnis

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Andres, Dirk/Leithaus, Rolf: Insolvenzordnung – Kommentar, 2. Auflage, München 2011 (zit.: Andres/Leithaus/Bearbeiter).

Andrick, Bernd: Novelliertes Stiftungsgesetz in Nordrhein-Westfalen, in: RNotZ 2005, S. 473–481.

Andrick, Bernd: Reform des nordrhein-westfälischen Stiftungsgesetzes vor dem Hintergrund der Reform in anderen Bundesländern, in: Die Stiftung – Jahreshefte zum Stiftungswesen 4 (2010), S. 21–43.

Andrick, Bernd/Suerbaum, Joachim: Stiftung und Aufsicht, Dogmatik – Stiftungspraxis – Reformbestrebungen, München 2001.

Backert, Wolfram: Nochmals: Der Modellentwurf eines Landesstiftungsgesetzes, in: ZIP 2003, S. 284–286.

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