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Die Kollisionsnormen der neuen EU-Erbrechtsverordnung

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Marion Greeske

Diese Arbeit behandelt das dritte Kapitel der EU-Erbrechtsverordnung, in dem die Kollisionsnormen auf dem Gebiet des Internationalen Erbrechts auf europäischer Ebene neu gefasst und vereinheitlicht werden. Im Mittelpunkt stehen dabei die inhaltlichen Neuerungen aus deutscher Sicht, insbesondere die Ablösung der Staatsangehörigkeit als primäres Anknüpfungsmoment durch den gewöhnlichen Aufenthalt sowie die Schaffung einer erbrechtlichen Rechtswahl. Zudem befasst sie sich mit allgemeinen internationalprivatrechtlichen Themen wie dem Vorrang des Einzelstatuts, dem Renvoi und dem ordre public. Sie stellt außerdem die Abstimmung zwischen Erb- und Güterrechtsstatut auf europäischer Ebene dar.
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Vorwort

Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im März 2013 von der juristischen Fakultät der Universität Konstanz als Dissertation angenommen. Ihre Erstellung bedeutete für mich sowohl eine große persönliche Herausforderung als auch eine Bereicherung.

Herzlich bedanken möchte ich mich zunächst bei meinem Doktorvater, Herrn Prof. Dr. Rainer Hausmann, der mich engagiert unterstützt hat und dessen konstruktive Kritik, Anregungen und Hinweise entscheidend zum Gelingen der Arbeit beigetragen haben. Danken möchte ich auch Herrn Prof. Dr. Michael Stürner für die freundliche Übernahme des Zweitgutachtens.

Besonderer Dank gilt meiner Familie. So haben meine Eltern, Dr. Peter Greeske und Dr. Karin Braatz-Greeske, mich bereits während meines Studiums und darüber hinaus stets finanziell, ideell und persönlich unterstützt und mir so ermöglicht, das akademische Abenteuer Promotion zu wagen. Meinem Vater möchte ich besonders für das Korrekturlesen der Arbeit und die anschließende Diskussion danken, die der Arbeit den letzten Schliff gegeben hat. Außerdem möchte ich mich bei meiner Schwester, Carmen Greeske, für ihre immerwährende Hilfsbereitschaft bedanken, die über die Zeit der Arbeit weit hinaus geht.

Außerdem gebührt mein Dank meinem persönlichen Umfeld, also all Jenen, die während der Erstellung der Arbeit häufig hinten anstehen und auf meine besten Seiten verzichten mussten und mich dennoch immer unterstützt, ermutigt, voran gebracht, aufgeheitert, teilweise abgelenkt und insgesamt geduldig ertragen haben.

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