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Kultureller Nationalismus und Religion

Nationsbildung am Fallbeispiel Irland mit Vergleichen zu Preussisch-Polen

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Annina Cavelti Kee

Lange Zeit fristete der kulturelle Nationalismus ein Schattendasein in der Forschung. Zu Unrecht, denn der kulturelle Nationalismus spielt eine entscheidende Rolle in der Ausbildung einer nationalen Identität. Indem er die Menschen mit ihrer eigenen Vergangenheit und Kultur konfrontiert, gelingt es den kulturellen Nationalisten, die Nationalität zu etwas Greifbarem zu machen. Dass der Religion in einem solchen Prozess ebenfalls eine entscheidende Bedeutung zukommen konnte, wird anhand Irlands und mit Vergleichen zu Preussisch-Polen deutlich. Dank der Histoire croisée kann dargelegt werden, wie eng das Wirken der kulturellen Nationalisten und der katholischen Geistlichen miteinander verknüpft war und wie stark diese beiden Akteure die nationalen Identitäten Irlands und Polens prägten.
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Dank

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Mein aufrichtiger Dank geht an Prof. em. Dr. Heiko Haumann von der Universität Basel für seine Unterstützung, seine Ratschläge sowie seine Zeit, die er während der letzten Jahre für mich aufgewendet hat. Ebenfalls zu grossem Dank bin ich Prof. em. Richard Vincent Comerford von der National University of Maynooth, Ireland, verpflichtet. Er hatte stets ein offenes Ohr für mich und unsere Treffen und Gespräche waren immer äusserst spannend und gewinnbringend. Auch bei Frau Prof. em. Dr. Jersch-Wenzel, die mir während meiner Archivbesuche in Berlin jeweils mit guten Ratschlägen und Hinweisen zur Seite gestanden ist, bedanke ich mich herzlich. Ein grosser Dank geht ausserdem an Prof. Dr. Kaspar von Greyerz von der Universität Basel, der sich als Zweitexperte für meine Dissertation zur Verfügung gestellt und sich die Zeit genommen hat, mir hilfreiche Hinweise und Tipps zu geben. Ich bedanke mich bei Dr. Michael Brown vom Research Institute for Irish and Scottish Studies in Aberdeen. Er hat mir die einmalige Gelegenheit verschafft, an diesem renommierten Institut meine Dissertation fertigzustellen. Dadurch erhielt ich auch die Möglichkeit, mich mit anderen Historikerinnen und Historikern über die irische Geschichte auszutauschen. Ich bedanke mich bei Prof. Dr. Felix Hafner von der Universität Basel, der mir im Rahmen des Mentoringprogramms Dissplus der Universität Basel als Mentor mit vielen guten Ratschlägen zur Seite gestanden ist. Dr. Jörn Happel von der Universität Basel sowie meinem Bruder, Luzi Cavelti, danke...

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